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Informationen für Gemeinden

Seit Montag, 20. Dezember 2021 gelten schweizweit verschärfte Corona-Massnahmen. Dazu zählen die Homeoffice-Pflicht und eine allgemeine Maskentragpflicht in öffentlich zugänglichen Bereichen. In Innenräumen von Restaurants, Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen (2G). Weitere Änderungen, welche die Gemeinden betreffen, finden Sie auf dieser Seite.

Aufgrund der hohen Dynamik bei den Fallzahlen und anderen wichtigen Kennzahlen hat der Bundesrat neue Massnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie eingeführt. Diese sind am 20. Dezember 2021 in Kraft getreten. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G). Zustätzlich muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Tanzlokalen, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+). Personen, deren Impfung, Auffrischimpfung oder Genesung nicht länger als vier Monate zurückliegt, sind von dieser Testpflicht ausgenommen. Ausserdem gilt erneut eine Homeoffice-Pflicht.

Für Besuchende und Mitarbeitende in Gesundheits- und Betreuungseinrichtungen gilt eine Zertifikatspflicht.

Informationen aus der Gemeindeabteilung

Informationen zur Kurzarbeit für Gemeinden

Informationen zur Sozialhilfe

Informationen für den Bereich Kultur, Sport & Gemeinnützige Organisationen

Die Bereiche Kultur und Sport sowie gemeinnützige Organisationen sind von den Massnahmen gegen Covid-19 besonders betroffen. Aktuell gelten verschiedene Einschränkungen.

Informationen zu Veranstaltungen

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus' einzudämmen, gibt es schweizweite und kantonale Massnahmen in Form von Vorgaben, Pflichten und Verboten. Für Veranstaltungen müssen spezifische Schutzkonzepte erstellt und umgesetzt werden.

Abfallentsorgung und Sammelstellen

Die öffentlichen betreuten sowie nicht betreuten Sammelstellen sollen weiterhin betrieben werden. Ein "Tropfensystem" für den Zugang ist einzurichten. Insbesondere bei nicht betreuten Sammelstellen sind die Verhaltensregeln für die Bevölkerung gut sichtbar anzubringen (Plakate).

Für die Bevölkerung gilt Folgendes:

Sammelstellen nur aufsuchen, wenn es unbedingt notwendig ist. Nicht verderbliche und saubere Abfälle für die Separatsammlung sollen möglichst zuhause gelagert werden.

Die Abfallverbrennung im Garten oder in Cheminées ist auch in der aktuellen Situation verboten.

Recyclingbetriebe

Der Betrieb in den Recyclinganlagen soll aufrecht gehalten werden. Dabei sind insbesondere alle Aspekte betreffend Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (Arbeitnehmerschutz) strikte einzuhalten. Falls dies nicht möglich ist, ist der Betrieb einzustellen.