Navigation

Sprunglinks

Coronavirus – Schutzmassnahmen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und in Betrieben

Arbeitgebende sind verpflichtet, alle erforderlichen Massnahmen zum Schutz der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden zu ergreifen. Das heisst, die Arbeitgebenden müssen gewährleisten, dass die Mitarbeitenden die Regeln und Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit BAG betreffend Verhalten und Hygiene einhalten können.

Massnahmen im Betrieb

Die erforderlichen Massnahmen zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz während der COVID-19 Pandemie finden Sie auf der SECO-Homepage. (öffnet in einem neuen Fenster)

Schutzkonzept

Öffentlich zugängliche Einrichtungen und Betriebe müssen über ein Schutzkonzept nach "Artikel 10 Covid-19-Verordnung besondere Lage" verfügen und die Massnahmen entsprechend korrekt umsetzen.

Hier finden Sie die Vorgaben und Vorlagen zu den Schutzkonzepten (öffnet in einem neuen Fenster) .

Bitte wenden Sie sich an Ihren Branchenverband oder an einen Fachspezialisten, wenn Sie Hilfe für die Umsetzung benötigen oder Fragen haben. Die Umsetzung der Schutzkonzepte liegt in der Verantwortung jeder einzelnen Unternehmung. Es erfolgt keine Validierung der einzelnen Schutzkonzepte, weder durch den Bund noch durch die Kantone.

Für alle Betriebe und Einrichtungen, die nicht öffentlich zugänglich sind, braucht es keine besonderen Schutzkonzepte. Die Arbeitgeber müssen jedoch die getroffenen Schutzmassnahmen aufzeigen können.

Vorgehen bei Nichteinhalten der Schutzmassnahmen

Die zuständigen kantonalen Behörden können Massnahmen zur sofortigen Umsetzung anordnen und öffentlich zugängliche Betriebe und Einrichtungen schliessen, falls die Pflichten nicht eingehalten werden.

Wer feststellt, dass die Schutzmassnahmen in einem Betrieb nicht eingehalten werden, kann das melden an:

Industrie- und Gewerbeaufsicht
Telefon: +41 62 835 52 87
E-Mail: arbeitsinspektorat@ag.ch