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Archäologie

Die Kantonsarchäologie ist die Fachstelle für Archäologie und erforscht die Vergangenheit des Menschen anhand von materiellen Überresten. Diese stammen im Aargau aus einem Zeitraum von über 100'000 Jahren. Ein reiches Kulturerbe!

11. Dezember

Bauliche Strukturen zeigen sich je nach Konstruktion durch Mauern oder Verfärbungen im Boden (Gruben oder Löcher für Holzpfosten). Diese können nicht wie Funde geborgen werden und müssen daher an Ort und Stelle dokumentiert werden.

Archäologischer Adventskalender: eine Ausgrabung in 24 Schritten

  1. 1. Dezember: Baugesuch
    1. Dezember: Baugesuch
  2. 2. Dezember: Sondierung
    2. Dezember: Sondierung
  3. 3. Dezember: Baggerabtrag
    3. Dezember: Baggerabtrag
  4. 4. Dezember: Mit Pickel und Schaufel
    4. Dezember: Mit Pickel und Schaufel
  5. 5. Dezember: Feinarbeit
    5. Dezember: Feinarbeit
  6. 6. Dezember: Fundobjekte
    6. Dezember: Fundobjekte
  7. 7. Dezember: Profile
    7. Dezember: Profile
  8. 8. Dezember: Blockbergung
    8. Dezember: Blockbergung
  9. 9. Dezember: Erdproben
    9. Dezember: Erdproben

Wie waren wohl das Leben und die Menschen vor 500, 1'000 oder 5'000 Jahren? Wie sie lebten, wie sie wohnten und was sie assen, woran sie glaubten und wie sie starben, das versucht die Archäologie zu beantworten.

Wenn es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, sind Bodenfunde die einzige Quelle, die helfen, die Vergangenheit zu rekonstruieren. Die rund 3'000 archäologischen Fundstellen sowie die etwa 2.5 Millionen archäologischen Funde aus einem Zeitraum von über 100'000 Jahren sind Teil unseres gemeinsamen kulturellen Erbes.

Aufgaben der Kantonsarchäologie

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Das Team der Kantonsarchäologie auf dem Gipfel der Gisliflueh. Bild vergrössern
Das Team der Kantonsarchäologie auf dem Gipfel der Gisliflueh. Foto: Kantonsarchäologie Aargau, © Kanton Aargau

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