DSI-BAD023 Cordulaplatz 12, Restaurant Bodega, Keine Angabe (Dossier (Denkmalschutzinventar))

Archive plan context


Ansichtsbild:
1/1

Identifikation

Signatur:DSI-BAD023
Signatur Archivplan:BAD023
Titel:Cordulaplatz 12, Restaurant Bodega
Bezirk:Baden
Gemeinde:Baden
Hist. Name Objekt:Brunnenstübli
Adresse:Cordulaplatz 12
Versicherungs-Nr.:144
Parzellen-Nr.:715
Grundbuch-Nr.:715
Koordinate E:2665454
Koordinate N:1258295
Situationsplan (AGIS):http://www.ag.ch/app/agisviewer4/v1/html/agisviewer.htm?config=agis_geoportal_fs.json&thema=185&scale=5000&basemap=base_landeskarten_sw&x=2665454&y=1258295

Typologie

Nutzung (Stufe 1):Profane Wohnbauten
Nutzungstyp (Stufe 2):Altstadthaus
Epoche / Baustil (Stufe 3):Spätgotik

Schutz / Status

Kantonale Unterschutzstellung (DSI):6/16/1947
Kantonaler Schutzumfang:Integral

Dokumentation

Entstehungszeitraum:No information given
Bau- und Nutzungsgeschichte:Das spätgotische Bürgerhaus zeigte an seiner Platzfront bis Anfang des 20. Jahrhunderts Fassadenmalereien aus dem 16. Jahrhundert. Zuletzt nur noch schwach sichtbar, wurden sie 1903 vor der Zerstörung durch einen neuen Verputz dokumentiert. 1947 wurde das Haus unter Denkmalschutz gestellt. 1952 folgte eine durchgreifende Erneuerung, bei der das Haus damaliger Praxis folgend ausgekernt und die seitliche Giebelfassade um die Breite des ursprünglichen Ehgrabens erweitert wurde. 1987 wurde das Dach erneuert und umgebaut.
Beschreibung:Das ehemalige Restaurant "zum Brunnenstübli" (heute "Bodega") steht an der Einmündung der Vorderen Metzggasse in den Cordulaplatz und bildet einen Teil der spätgotischen Häuserzeile, welche den Platz auf seiner Ostseite begrenzt. Es wird stark von den Veränderungen und Umbauten des 20. Jahrhunderts, vor allem von der nach damaligem Verständnis korrekten Erneuerung von 1952, geprägt. Die viergeschossige Traufseite gegen den Platz zeigt im ersten Obergeschoss ein breites gotisches Reihenfenster, das in zwei dreiteilige Staffelfenster geteilt ist. Die darüber liegenden Geschosse zeigen jeweils ein Zwillingsfenster, deren Mittelpfosten 1952 wieder eingesetzt wurden. Die zur Gasse gewandte Giebelseite wurde 1952 durch Verbreiterung und Neubefensterung umgestaltet und mit Details in zeittypischen Heimatstilformen geschmückt; das Holzgewände des spitzbogigen Fensters im Dachgeschoss befand sich ursprünglich im dritten Obergeschoss. Das Innere wurde 1952 mit Betondecken vollständig neu ausgebaut.
Reproduktionsbestimmungen:© Kantonale Denkmalpflege Aargau
 

Usage

Permission required:Keine
Physical Usability:Uneingeschränkt
Accessibility:Öffentlich
 

URL for this unit of description

URL: http://www.ag.ch/denkmalpflege/suche/detail.aspx?ID=20454
 

Social Media

Share
 
Home|Login|de en fr it
Online queries in archival fonds