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Erfolgreiche Freiwilligenarbeit im Asyl- und Flüchtlingsbereich soll fortgesetzt werden

Der Regierungsrat hat die Weiterführung der finanziellen Unterstützung für Koordinationsstellen und Projekte beschlossen.

Der Regierungsrat hatte im Frühjahr 2016 Kredite in der Höhe von je rund 1,6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Fonds für den Aufbau und die Koordination von Freiwilligenarbeit sowie für Beiträge an Aktivitäten und Projekte im Flüchtlingswesen beschlossen. An der PAKAF-Sitzung konnte Landstatthalter Urs Hofmann, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres, eine positive Zwischenbilanz ziehen: "Die vom Regierungsrat zur Verfügung gestellten Mittel haben einiges bewirkt. Vor allem in den Regionen Aarau, Baden, Brugg, Freiamt, Fricktal und Wynental ist es gelungen, bestehende Strukturen zu stärken, laufende Projekte erfolgreich weiterzuführen und neue Engagements anzustossen. Der Einsatz der Koordinationsstellen und natürlich der zahlreichen Freiwilligen hilft den Asylsuchenden, aber auch den Gemeinden und Regionen, die Herausforderungen im Asyl- und Flüchtlingswesen besser zu bewältigen."

Die PAKAF begrüsst, dass der Kanton die bisher auf den Zeitraum 2016 bis 2019 beschränkten Massnahmen weiterführen will. Sie sind auch eine wichtige Vorstufe, um die Ziele der am 30. April 2018 präsentierten Integrationsagenda von Bund und Kantonen erreichen zu können. Die Trägerschaften der Koordinationsstellen und der Projekte werden bis Ende September über die Einzelheiten der weiteren finanziellen Unterstützung vom Kanton informiert.

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