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Ein Gläschen in Ehren...

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OrtGemeindesaal; 4803 Vordemwald
Ältere Person mit Bierglas
© Marianne Steiner

Alkohol und Medikamente – wo hört der Genusskonsum auf und wo beginnt die Sucht? Welche Anzeichen deuten auf einen schädlichen Konsum hin? Und wie können Angehörige, Pflegende oder andere Bezugspersonen handeln, wenn sie bei einem Nahestehenden oder einer Klientin ungewohnte Verhaltensweisen feststellen und sich Sorgen machen?

Sucht kennt keine Altersgrenzen. Jede zehnte Person im Alter von 65 Jahren und darüber ist von Sucht betroffen. Oftmals entsteht eine Abhängigkeit – meist von Alkohol, Tabak und/oder Medikamenten – erst im Alter.

  • Departement Gesundheit und Soziales
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