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Neuenhof/A1: Selbstunfall eines Sattelmotorfahrzeuges im Feierabendverkehr

Ein Chauffeur eines Sattelmotorfahrzeuges verursachte am Montag einen Selbstunfall, als er vom Bareggtunnel Richtung Dietikon fuhr. Mit seinem Gefährt kollidierte er mit der Mittelleitplanke. Die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauerten mehrere Stunden. Der 58-jährige Unfallfahrer blieb unverletzt.

Ein 58-jähriger Chauffeur fuhr gestern Montag, 14. Mai 2018, zirka 17.15 Uhr mit seinem belgischen Sattelmotorfahrzeug auf der Autobahn A1 Fahrbahn Zürich, von Baden Richtung Dietikon. Nach dem Bareggtunnel, Höhe Ausfahrt Neuenhof, verlor er die Herrschaft über sein schweres Gefährt und dieses zog nach links über die beiden Überholstreifen, worauf es zur Kollision mit der Mittelleitplanke kam.

Diese sowie der Sattelschlepper wurden stark beschädigt. Die Führerkabine ragte über die Leitplanke auf die Gegenfahrbahn. Zudem lief Diesel aus dem Fahrzeugtank aus.
Rasch nach Meldungseingang via Kantonale Notrufzentrale rückten Patrouillen der Kantonspolizei, Einsatzkräfte der Feuerwehr Baden sowie eine Ambulanzbesatzung aus. Der Chauffeur, ein deutscher Staatsangehöriger, blieb unverletzt. Weitere Fahrzeuge waren in die Kollision nicht verwickelt.

Bergungsarbeiten dauerten Stunden
Die Feuerwehr musste wegen des ausgelaufenen Diesels Ölbinder streuen. In beide Fahrtrichtungen mussten je zwei Fahrstreifen für den Verkehr gesperrt werden. Dies führte beidseitig zu mehr als 10 Kilometern Stau.
Umgehend begaben sich eine Bergungsfirma sowie Fachleute des Nationalstrassenunterhalts vor Ort. Die Arbeiten dauerten bis in die Nacht.
Am Abend beruhigte sich der Verkehr, der Stau hatte sich mehrheitlich aufgelöst. Die Kantonspolizei klärt nun den Unfallhergang ab. Der entstandene Sachschaden ist erheblich.

  • Kantonspolizei Aargau
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