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Densbüren: 20-jähriger Junglenker verunfallt – Blut-/Urinentnahme angeordnet

Ein junger Schweizer, der seine Führerprüfung erst vor wenigen Tagen bestand, verursachte in der Nacht einen Selbstunfall. Die Kantonspolizisten stellten fest, dass der Unfallfahrer deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Der Führerausweis auf Probe wurde ihm deshalb umgehend abgenommen.

In der Nacht auf Samstag, 20. September 2014, 02.10 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau eine Meldung über einen Selbstunfall an der Zelglistrasse in Densbüren ein.
Ein 20-jähriger Schweizer, der mit seinem Peugeot vom Dorfzentrum herkommend auf der Zelglistrasse fuhr, kam von der Strasse ab und beschädigte dabei ein parkiertes Auto. Der Junglenker, der den Führerausweis erst seit diesem Monat besass, blieb unverletzt.
Der durch die aufgebotene Patrouille der Kantonspolizei durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 1,5 Promille.

Zur Abklärung des Verdachts auf Führen eines Fahrzeuges unter Alkohol-, Drogen-, sowie Medikamenteneinfluss hat die Kantonspolizei im Auftrag der zuständigen Staatsanwaltschaft eine Blut- und Urinuntersuchung angeordnet.
Zudem nahm sie dem jungen Unfallfahrer den Führerausweis vorläufig ab.

  • Kantonspolizei Aargau
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