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Gränichen: Stallgebäude niedergebrannt

Ein Stallgebäude oberhalb Gränichen wurde am Montagabend Raub der Flammen. Der Brand zerstörte das landwirtschaftliche Gebäude vollständig. Umliegende Wohnliegenschaften waren nicht vom Feuer betroffen. Personen wurden keine verletzt. Der entstandene Sachschaden ist beträchtlich. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.

Am Montag, 08. September 2014, kurz vor 19.00 Uhr ging bei der Feuerwehrmeldestelle 118 der Notruf ein, wonach ein Viehstall in Gränichen, Rütihof, brenne.
Rasch rückten mehrere Feuerwehren sowie Kantons- und Regionalpolizei an den Einsatzort aus. Zudem wurde eine Ambulanzbesatzung alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stand das Stallgebäude, in dem sich zirka 50 Tiere befunden hatten, im Vollbrand. Anwesende Anwohner brachten in der ersten Phase die Tiere ins Freie. Die Feuerwehren Gränichen, Suhr sowie die Stützpunktfeuerwehr Aarau begannen mit der Brandbekämpfung.

Zwei Personen, die Rauch einatmeten, wurden vor Ort durch Rettungssanitäter betreut. Verletzt wurde niemand.
Trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehren wurde das Brandobjekt total zerstört. Die Nachbarliegenschaften waren nicht betroffen.
Der entstandene Sachschaden ist beträchtlich und dürfte einige hunderttausend Franken betragen.

Ob alle Tiere gerettet werden konnte, steht noch nicht fest. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache umgehend aufgenommen. Im Vordergrund steht eine technische Ursache im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Arbeiten (Einbringen von Heu).

  • Kantonspolizei Aargau
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