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Gränichen: Brandausbruch in Wohnhaus

Ein Brand einer älteren Wohnliegenschaft richtete am Donnerstag grossen Schaden an. Die Bewohner konnten das Objekt rechtzeitig verlassen. Mehrere Feuerwehren standen im Einsatz. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Am Donnerstag, 27. März 2014, kurz nach 11.30 Uhr stellten Bewohner eines Zweifamilienhauses in Gränichen einen Brand fest. Nachdem eigene Löschversuche misslangen, retten sie sich ins Freie. Umgehend rückten mehrere Feuerwehreinsatzkräfte der Feuerwehren Aarau, Gränichen und Suhr aus.

Der Brand breitete sich rasch aus. An die betroffene, ältere Liegenschaft sind zwei weitere Häuser angebaut, die es zu schützen gab. Die Feuerwehren konnten den Brand nach mehr als 1 ½ Stunden löschen. Das Wohnhaus wurde stark beschädigt und dürfte nicht mehr bewohnbar sein.
Neben der Kantonspolizei standen auch Regionalpolizei und Ambulanz in Einsatz.

Zwei Personen begaben sich wegen Verdacht einer Rauchvergiftung vorsorglich in ärztliche Behandlung. Der Sachschaden ist beträchtlich und kann noch nicht beziffert werden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.

  • Kantonspolizei Aargau
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