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Eiken: 46-jähriger Deutscher fuhr massiv zu schnell - BMW vorläufig beschlagnahmt

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle mit dem Lasermessgerät fuhr am Donnerstagmorgen ein Deutscher massiv zu schnell, so dass ihm die Polizei den Führerausweis auf der Stelle aberkennen musste. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von 154 km/h im Ausserortsbereich bei Eiken erfasst. Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung seines Autos.

Mit dem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Donnerstagvormittag, 10. Januar 2013 im Gebiet «Hardwald», Gemeindegebiet Eiken, eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Hauptstrasse gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h.

Mit 154 km/h am schnellsten fuhr ein 46-jähriger deutscher Staasangehöriger mit Wohnsitz im benachbarten Baden-Württemberg. Die Polizei stoppte und verzeigte ihn sogleich. Danach aberkannte sie ihm den ausländischen Fürerausweis auf der Stelle. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung (netto + 69 km/h) wurde die zuständige Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg orientiert. Diese eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung und verfügte die Beschlagnahmung des vom Lenker benutzten BMW X6.

Einstweilen weiterfahren durften zwei deutsche Automobilisten, die mit 119 km/h und 114 km/h gemessen worden war. Die beiden Fahrer werden ebenfalls entsprechend wegen Grober Verletzung der Verkehrsregeln verzeigt.

  • Kantonspolizei Aargau
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