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Neuenhof/A1: Mehrere Unfälle führten zu Stau

Fünf Verkehrsunfälle führten am Freitagmittag auf der A1 im Bereich Baregg zu Verkehrsbehinderungen. Im dichten Verkehr bildete sich kilometerlanger Stau. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Der erste Unfall ereignete sich am Freitag, 1. März 2019, kurz nach 12 Uhr auf der A1 in Fahrtrichtung Bern. Eine 25-jährige Autofahrerin verlor in der Rampe vor dem Bareggtunnel bei Neuenhof die Herrschaft über ihren Mini. Dieser geriet ins Schleudern, stiess mit einem anderen Auto zusammen und prallte dann gegen die Leitplanke. Eine Ambulanz brachte die 25-Jährige mit leichten Verletzungen ins Spital. An den Fahrzeugen und an der Leitplanke entstand beträchtlicher Schaden. Die Unfallstelle war um 13.15 Uhr geräumt.

Um 13.20 Uhr ereignete sich auf der A1 bei Baden in Fahrtrichtung Bern ein weiterer Unfall. Verletzt wurde niemand.

Praktisch zeitgleich kam es um 13.50 Uhr bei Neuenhof gleich in beiden Fahrtrichtungen zu je einem Selbstunfall. Die 53-jährige Frau, die in Fahrtrichtung Zürich bei der Autobahnausfahrt mit einem Verkehrsteiler kollidiert war, erlitt leichte Verletzungen.

Der letzte Unfall ereignete sich schliesslich um 14.15 Uhr wiederum auf Höhe Neuenhof in Fahrtrichtung Zürich. Verletzt wurde niemand.

Besonders in Fahrtrichtung Bern bildete sich Rückstau, der zeitweise bis auf eine Länge von 20 Kilometern anwuchs. Im Laufe des Nachmittags normalisierte sich die Verkehrslage wieder.

  • Kantonspolizei Aargau
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