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Aargau: Acht Führerausweise auf der Stelle abgenommen

Bei Geschwindigkeitskontrollen im Ausserortsbereich stoppte die Kantonspolizei über das Wochenende acht Lenker, die so schnell fuhren, dass sie den Führerausweis auf der Stelle abgeben mussten.

Mit ihrem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Sonntagmittag, 1. Juli 2018, auf der Hauptstrasse zwischen Muri und Geltwil eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt die übliche Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Dabei erfasste die Polizei einen Porsche-Fahrer mit 141 km/h. Die Polizisten stoppten ihn sogleich und nahmen ihm den Führerausweis auf der Stelle ab. Gleichzeitig wurde er an die Staatsanwaltschaft verzeigt.

Gleich erging es einem weiteren Automobilisten sowie zwei Motorradfahrern, die mit 120 und 128 km/h gemessen worden waren. Bei einem der Autofahrer bestand zudem der Verdacht auf Drogeneinfluss, weshalb er eine Blut- und Urinprobe abgeben musste.

Bereits am Freitag und Samstag hatte die Kantonspolizei Aargau das Lasermessgerät auf Ausserortsstrecken bei Wettingen und Tegerfelden eingesetzt. Dabei mass die Polizei insgesamt neun Autofahrer mit Geschwindigkeiten zwischen 114 und 122 km/h. Vier von ihnen mussten den Führerausweis gleich auf der Stelle abgeben. Auch die übrigen müssen mit dem Entzug des Führerausweises durch das Strassenverkehrsamt rechnen.

  • Kantonspolizei Aargau
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