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Neue Leitung für Kantonalen Sozialdienst

Nachfolgeregelung und Reorganisation der Abteilung

Die Leiterin des Kantonalen Sozialdiensts (KSD), Cornelia Breitschmid, hat Ende Januar 2016 ihre Kündigung eingereicht und wird die Abteilungsleitung Ende April abgeben. Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) hat die Nachfolgeregelung eingeleitet und gleichzeitig die Arbeiten zur Reorganisation der Abteilung aufgenommen.

Die 49-jährige Cornelia Breitschmid, frühere Leiterin der Sektion Öffentliche Sozialhilfe, war seit Juli 2008 und bis zur vorzeitigen Pensionierung des früheren Abteilungsleiters dessen Stellvertreterin. Anfang Juli 2011 übernahm sie die Abteilungsleitung interimistisch, ehe sie vom Regierungsrat auf Anfang Dezember 2011 definitiv zur Leiterin des KSD gewählt worden ist. Nach rund viereinhalbjähriger Tätigkeit als Abteilungsleiterin hat Cornelia Breitschmid Ende Januar 2016 gekündigt und wird die Abteilungsleitung Ende April abgeben. Das DGS bedauert den Entscheid, respektiert jedoch die Gründe, die dazu geführt haben und dankt Cornelia Breitschmid für die gute Arbeit.

Nach einer breiten Auslegeordnung ist die Nachfolgeregelung für die Abteilungsleitung in der Zwischenzeit angelaufen. Die Stelle wird am Wochenende zur Neubesetzung ausgeschrieben. Das DGS sucht demnach per 1. Mai 2016 oder nach Vereinbarung eine in Reorganisation und Change Management erfahrene, durchsetzungsstarke und integrierende Persönlichkeit für die Leitung des KSD. Dies vor dem Hintergrund, dass sich das DGS derzeit mit unterschiedlichen Varianten der Abteilungsreorganisation befasst. Dabei geht es insbesondere um die Neustrukturierung der Sektion Asyl sowie von deren Fachbereichen. Ziel ist es, die rund 120 Mitarbeitende umfassende Sektion sowohl hinsichtlich der von ihr zu erfüllenden Aufgaben als auch in Bezug auf die Führungssituation so zu organisieren, dass sie den künftigen Anforderungen bei der Umsetzung des Konzepts Grossunterkünfte gerecht werden kann. Die Reorganisation soll im ersten Halbjahr 2016 vorbereitet und im zweiten Halbjahr umgesetzt werden.

  • Departement Gesundheit und Soziales
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