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Landwirtschaftlicher Innovationspreis 2015

Gesucht werden innovative Projekte in der Aargauer Landwirtschaft

Bis am 31. Juli 2015 können bäuerliche Innovationen aus den verschiedensten Bereichen der Landwirtschaft zur Prämierung eingereicht werden.

Nach dreijähriger Pause schreiben das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg, die Aargauische Landwirtschaftliche Kreditkasse (ALK) und der Bauernverband Aargau (BVA) den zehnten Landwirtschaftlichen Innovations- und Förderpreis aus. Das Ziel der Ausschreibung ist die Förderung von innovativen und unternehmerischen Ideen sowie die Unterstützung neuer Technologien in der Landwirtschaft. Aargauer Landwirtinnen und Landwirte sowie weitere Personen aus landwirtschaftsverwandten Berufen können ihr Projekt bis am 31. Juli 2015 bei der ALK, Tellistrasse 67, 5001 Aarau, einreichen. Die Trägerschaft freut sich wie bei den vergangenen Ausschreibungen auf die rege Beteiligung und die Impulse für eine nachhaltig produzierende und unternehmerische Landwirtschaft.

Preisverleihung am Aargauer Buure-Sunntig

Der Landwirtschaftliche Innovationspreis 2015 ist mit insgesamt 20'000 Franken dotiert. Gekürt werden die Projekte von einer Jury, welche sich aus Vertretern der Trägerorganisationen zusammensetzt. Die Präsentation der prämierten Projekte und die Preisverleihung erfolgen am 15. November 2015 anlässlich des 3. Aargauer Buure-Sunntig in der Vianco Arena in Brunegg.

Was wird prämiert und wie?

Die Projekte müssen nachhaltig sein und innovative Leistungen in der Landwirtschaft bewirken. Sie können sich in der Planungs- oder Realisierungsphase befinden. Bewertet werden die Marktorientierung, Praxistauglichkeit, Wirtschaftlichkeit, Produktqualität sowie die Projektplanung und Präsentation. Der Jury können Innovationsprojekte aus den folgenden Bereichen eingereicht werden:

  • Neuartige Produktions- und Anbaumethoden
  • Nischenproduktion, Marketingprojekte
  • Neuartige oder verbesserte Produkte
  • Neue Vertriebsarten oder Vermarktung mit verbesserter Wertschöpfung
  • Neue Dienstleistungen auf dem Bauernhof oder in Zusammenarbeit mit der Gastronomie, Detailhandel, Kleingewerbe, Tourismus, Kultur, etc.
  • Neue Formen der Zusammenarbeit, erfolgreiche Massnahmen zur Kostensenkung
  • Technische oder organisatorische Innovationen, neue Betriebszweige
  • Innovative Wege in der Öffentlichkeitsarbeit oder in der Kommunikation
  • Innovationen zur Steigerung der Lebensqualität der Bauernfamilien
  • Departement Finanzen und Ressourcen
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