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Gründung der HighTechZentrum Aargau AG

Die HighTechZentrum Aargau AG leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und zur Entwicklung des Werk- und Forschungsplatzes Aargau

Heute ist die HighTechZentrum Aargau AG in Aarau gegründet worden. Die beiden federführenden Regierungsräte Urs Hofmann und Alex Hürzeler freuen sich, dass dieser wichtige Schritt noch dieses Jahr erfolgen konnte. Das Hightech-Zentrum ist ein Kernstück der Aargauer Hightech-Initiative.

Die HighTechZentrum Aargau AG wurde heute im Beisein des zukünftigen Verwaltungsrats und der beiden Regierungsräte Urs Hofmann und Alex Hürzeler gegründet. Die Aktiengesellschaft ist zu 100 Prozent im Besitz des Kantons Aargau. Der Betrieb wird hauptsächlich mit Hilfe eines vom Grossem Rat verabschiedeten Kredits finanziert. Der Sitz befindet sich in Brugg, in der Nähe des neuen Campus-Areals der Fachhochschule Nordwestschweiz Brugg-Windisch (FHNW). Das Hightech-Zentrum wird für Unternehmen im Kanton Aargau Dienstleistungen im Bereich des Wissens- und Technologietransfers erbringen.

Spezialisierung auf Nano- und Energietechnologien

Der Regierungsrat wählte Anton Lauber, zurzeit noch Geschäftsführer des Technoparks Aargau in Windisch, als Verwaltungsratspräsidenten. Nach einer kurzen Übergangsfrist wird er von seinen Aufgaben beim Technopark Aargau zurücktreten, damit er sich vollständig der HighTechZentrum Aargau AG widmen kann. "Mit den Dienstleistungen des Hightech-Zentrums erleichtern wir den KMU den Zugang zu den besten verfügbaren Technologien, zu Hochschulen und zu Industriepartnern", ist Lauber überzeugt. Damit leiste man einen Beitrag zur Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Neben einer generellen Innovationsberatung wird sich die HighTechZentrum Aargau AG insbesondere auf Nano- und Energietechnologien spezialisieren. Zusätzlich werden die KMU im Hinblick auf finanzielle Fördermöglichkeiten beraten.

Die Position der Geschäftsführerin bzw. des Geschäftsführers wurde bereits ausgeschrieben, sodass die Geschäftsleitung bereits im ersten Halbjahr 2013 ihre Tätigkeit aufnehmen kann.

  • Regierungsrat
  • Departement Volkswirtschaft und Inneres
  • Departement Bildung, Kultur und Sport
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