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Häusliche Gewalt ist vielschichtig und zeigt sich in unterschiedlichen Facetten. Hier finden Sie Informationen zu spezifischen Themen.

Gewalt im Alter

Zwei Hände

Zwei Hände

Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen ist ein Tabuthema. Aus Familienloyalität, Scham oder Angst schweigen viele Betroffene. In der fachlichen Diskussion gerät die Problematik zunehmend in den Fokus. Im Zentrum steht die Frage, wie ältere Personen besser erreicht werden können. In diesem Kontext spielt der Gesundheitsbereich eine wichtige Rolle.

Die im November 2018 erschienene Broschüre "Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen: Erkennen und Unterstützung einleiten" richtet sich an Fachpersonen aus dem Bereich Hilfe und Pflege zu Hause. Aber auch andere Berufsgruppen, die Zugang zu den Lebensverhältnissen älterer, mehr oder weniger betreuungs- oder pflegebedürftiger Menschen haben, wie zum Beispiel Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter oder Hausärztinnen und Hausärzte, werden angesprochen.

Häusliche Gewalt gegen ältere Menschen: Erkennen und Unterstützung einleiten (PDF, 27 Seiten, 2.7 MB)

Herausgabe: Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt in Zusammenarbeit mit der Anlaufstelle gegen häusliche Gewalt (AHG), der Fachstelle Alter und Familie, dem Spitex Verband Kanton Aargau und der Unabhängigen Beschwerdestelle für das Alter UBA. November 2018

Mehr zum Thema

Häusliche Gewalt gegen ältere Personen. Erscheinungsformen, Risikofaktoren, Problemfelder und Handlungsbedarf aus Sicht der Aargauer Fachstelle Intervention gegen häusliche Gewalt. SKP Info 3/2018. (PDF, 3 Seiten, 119 KB)

Gegen die Scham und das Schweigen. Aargauer Pilotprojekt zur Sensibilisierung von Pflegefachpersonen gegenüber häuslicher Gewalt. Spitex Magazin 6/2018. (PDF, 4 Seiten, 320 KB)

Senioren bei Pflege misshandelt. SonntagsZeitung vom 3. März 2019 (PDF, 1 Seite, 1.3 MB)

Parent Battering

Infos zu Parent Battering folgen in Kürze.