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Über uns

Untenstehend geben wir Ihnen einen Einblick in die Arbeitsweise der Sektion Gesundheitsförderung und Prävention, ihre Ziele und Formen der Zusammenarbeit.

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Kanton Aargau

Das Bild fasst die Arbeit der Sektion Gesundheitsförderung und Prävention zusammen.

Der Kanton setzt sich für die Förderung der Gesundheit und eine gute Lebensqualität ein. Die Gesundheitsförderung und Prävention des Kantons Aargau handelt vorwiegend im Bereich der Primärprävention. Sie fokussiert in der Gesundheitsförderung die positiven Ressourcen von Menschen und Bevölkerungsgruppen und stärkt diese. Durch Massnahmen im Bereich der Prävention setzt sie sich dafür ein, dass Krankheiten verhindert werden.

Die Sektion Gesundheitsförderung und Prävention arbeitet mit zahlreichen Partnern zusammen. Die Schwerpunktprogramme Ernährung und Bewegung, Psychische Gesundheit und die Fachstelle Sucht stützen sich auf Netzwerke von Experten­, Beratungs­ und Betroffenenorganisationen. Die Programme Gesundheitsfördernde Schulen und Betriebliche Gesundheitsförderung werden von Partnerorganisationen im Mandat geführt.

Unsere Arbeitsweise

Die Gesundheitsförderung und Prävention richtet sich an die Gesamtbevölkerung sowie an spezifische Gruppen über die gesamte Lebensspanne (frühe Kindheit [inkl. Schwangerschaft], Kinder/Jugendliche, junge Erwachsene und erwerbstätige Menschen, ältere Menschen). Sie tut dies stets in Zusammenarbeit mit Fachorganisationen, indem sie in geeigneten Lebensumfeldern (Settings) wie beispielsweise Schule, Vereine, Betriebe aktiv ist.

Die Gesundheitsförderung und Prävention arbeitet auf verschiedenen Ebenen. Sie bringt Partner zusammen (Ebene Vernetzung), koordiniert und unterstützt Angebote und Themen im Kanton (Ebene Massnahmen), informiert die Bevölkerung (Ebene Öffentlichkeitsarbeit) und nimmt Einfluss auf die Rahmenbedingungen (Ebene Policy).

Unsere Kernaufgaben

Die Kernaufgaben der Sektion sind:

  • Unterstützung und Vernetzung der Akteure
  • Bedarfserhebung und Koordination der Angebote
  • Vermittlung von Fachwissen und Weiterbildung von Fachpersonen
  • Sensibilisierung und Information der Bevölkerung

Ziele 2021-2024

Gesundheitskompetenz über den Lebenslauf fördern

Die Aargauer Bevölkerung ist in ihrer Gesundheitskompetenz gestärkt. Gesundheitskompetenz ist die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen zu erwerben, verstehen und beurteilen, gesundheitsrelevante Entscheidungen zu treffen sowie Informationen für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit zu nutzen. Gesundheitskompetenz ist demnach Voraussetzung für individuelles und soziales Handeln für Gesundheit. Der Kanton Aargau fördert die Ausbildung und Entwicklung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung in allen Lebenslagen und wendet sich dabei entweder an Multiplikatoren oder direkt an einzelne Zielgruppen (z.B. werdende Eltern, ältere Menschen, pflegende und betreuende Angehörige).

Gesundheitsförderliche Organisationen

Organisationen im Kanton Aargau gestalten Rahmenbedingungen, die die Gesundheit ihrer Bezugsgruppen fördern. Organisationen haben einen bedeutenden Einfluss auf die Gesundheit ihrer Bezugsgruppen. Der Kanton Aargau unterstützt Organisationen im Auf- und Ausbau und in der Verankerung gesundheitsfördernder Massnahmen. Insbesondere richtet er sich dabei an Organisationen, in denen Menschen spielen, lernen und arbeiten sowie Organisationen, die Menschen beraten und begleiten.

Öffentlicher Lebensraum

Öffentliche Lebensräume im Kanton Aargau tragen zur Gesundheit der Bevölkerung bei. Physische und soziale Lebensräume haben einen bedeutenden Einfluss auf die Gesundheit. Der Kanton Aargau trägt durch Vernetzung der Beteiligten sowie durch Beratung der Träger öffentlicher Räume dazu bei, Lebensräume so zu gestalten, dass sie die Gesundheit der Bevölkerung fördern.

Spezifische Ziele

Zusammenarbeit mit nationalen Partnern

Gesundheitsförderung Schweiz (GFCH)

Die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz (öffnet in einem neuen Fenster) unterstützt die kantonalen Gesundheitsförderungsprogramme finanziell und im Hinblick auf gemeinsame Strategien und Stossrichtungen. GFCH bezieht die Kantone zudem regelmässig bei der Entwicklung und Verbreitung von Gesundheitsförderungsmassnahmen mit ein und schafft eine nationale Plattform zum Austausch zwischen den Kantonen.

Tabakpräventionsfonds (TPF)

Der Tabakpräventionsfonds (öffnet in einem neuen Fenster) finanziert Präventionsmassnahmen, die effizient und nachhaltig zur Verminderung des Tabakkonsums beitragen.