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Projekte und Angebote

Das Schwerpunktprogramm Psychische Gesundheit bietet in Zusammenarbeit mit Partnern verschiedene Projekte und Angebote an. Weiter unterstützt das Programm Institutionen beim Aufbau, bei der Umsetzung oder Evaluation von Massnahmen.

Gesundes Körperbild

Werkstatt für Erwachsene zur Entwicklung des Körperbildes von Kindern und Jugendlichen

Sind Fitnesscenter und Proteinshakes der Lebenspunkt Ihres Teenagers? Vergleicht sich die Primarschülerin mit ihrer Freundin und rechnet Ihnen vor, welche Lebensmittel gesund sind? Fragen Sie sich, wie Sie das Selbstvertrauen Ihrer "Schützlinge" stärken können?

Das Kompetenzzentrum für Essverhalten, Adipositas und Psyche des Spitals Zofingen organisiert in Zusammenarbeit mit dem Schwerpunktprogramm Psychische Gesundheit seit 2019 eine fünfteilige Kursreihe.

Zielgruppe sind Eltern von Kindern und Jugendlichen zwischen 9-18 Jahren und Bezugspersonen aus Bildungsinstitutionen, Berufs- und Freizeitangeboten.

Hinweis: Die Kursdaten für das Jahr 2020 werden Anfang 2020 aufgeschaltet.

MindMatters für die Volksschule

Was ist MindMatters?

Ein Programm zur Förderung der psychischen Gesundheit an der Schule

Programm MindMatters

MindMatters ist ein auf den Lehrplan 21 angepasstes, erprobtes und wissenschaftlich fundiertes Programm. Es fördert durch unterschiedliche Zugänge die überfachlichen Kompetenzen. Durch die Förderung der psychischen Gesundheit von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrpersonen leistet MindMatters einen langfristigen Beitrag zur Verbesserung der Schulqualität und somit zum Kernauftrag der Schule.

Weitere Informationen zu MindMatters finden Sie auf www.mindmatters.ch (öffnet in einem neuen Fenster).

Einführung und Begleitung von Schulteams

Geschulte Berater und Beraterinnen begleiten die Schulen in der Einführungsphase der Programmumsetzung. Danach wird MindMatters in Eigenverantwortung weitergeführt und im Schulalltag verankert. Die Schulleitung, ein Lehrpersonenteam und die Schulsozialarbeit gehen gemeinsam auf den Weg. Die Einführung beinhaltet folgendes Angebot:

  • zwei halbtägige Weiterbildungsveranstaltungen; jeweils 3.5 Stunden an einem Mittwochnachmittag
  • ein Zwischengespräch mit der Kursleitung und der Beauftragten für MindMatters an der Schule nach etwa einem halben Jahr nach der Einführung
  • ein Abschlussgespräch mit der Kursleitung, der Beauftragten für MindMatters an der Schule und der Schulleitung nach etwa einem einem Jahr nach der Einführung
  • jährliche Input- und Austauschtreffen für MindMatters-Beauftragte sowie zentrale Website für die langfristige Verankerung
  • drei gedruckte Unterrichtsmaterialien pro Schule (bei Bedarf zusätzliche zum Selbstkostenpreis) und Onlinezugang zum Werkzeugkasten

Kursdaten 2020

Die Einführung besteht aus zwei halbtägigen Weiterbildungsveranstaltungen, einem Zwischen- und einem Abschlussgespräch.

Einführungskurse für Schulteams finden nach den Herbstferien 2020 in Aarau, Departement Gesundheit und Soziales, statt.

Die genauen Daten werden im Frühling 2020 hier auf der Website aufgeschaltet. Die Zwischen- und Abschlussgespräch finden im Jahr 2021 statt und werden individuell mit der Kursleitung festgelegt.

Teilnahmebedingungen und Anmeldung

Damit MindMatters in der Schule verankert werden kann, ist die Bedingung, dass sich Schulteams (und nicht Einzelpersonen!) für die Einführung anmelden.

Zielgruppe: Schulteams im Kanton Aargau, bestehend aus 3-4 Kindergarten- und / oder Primarlehrpersonen sowie der Schulsozialarbeit

Anmeldung ab Frühling 2020 möglich: Bitte per E-Mail an die Programmleitung Psychische Gesundheit, Vilma Müller vilma.mueller@ag.ch .

Kontakt für Fragen / interessierte Schulen

Vilma Müller, Programmleiterin Psychische Gesundheit (siehe Kontakt rechts), beantwortet gerne Ihre Fragen.

Unterstützungspartner / Kosten

Die Einführung in das Programm MindMatters wird organisiert vom Kanton Aargau, Departement Gesundheit und Soziales, Schwerpunktprogramm Psychische Gesundheit in Zusammenarbeit mit RADIX.

Dank der finanziellen Unterstützung der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz kann die Einführung und Begleitung für Schulteams im Kanton Aargau kostenlos angeboten werden.

Jugendprojekt LIFT

Was ist LIFT?

Das Jugendprojekt LIFT ist ein Integrations- und Präventionsprogramm an der Nahtstelle zwischen Volksschule und Berufsbildung. In LIFT werden schulisch und sozial schwache Jugendliche in Zusammenarbeit mit Schulen, Schulbehörden, Eltern, Berufswahlfachpersonen und der Wirtschaft gefördert, um ihnen nach Schulende den Übergang ins Berufsleben zu erleichtern.

Weitere Informationen: www.jugendprojekt-lift.ch (öffnet in einem neuen Fenster)

LIFT im Kanton Aargau

LIFT begleitet im Kanton Aargau aktuelle 17 Schulen und sorgt für die Qualitätssicherung der Umsetzung des Projekts. LIFT bietet Unterstützung der Wochenarbeitsplätze der Aargauer LIFT-Schulen und fördert die Vernetzung mit dem lokalen Gewerbe. Weiter ist die Vernetzung mit den kantonalen Fachstellen und weiterführenden Beratungs- und Betreuungsangeboten wichtig, um eine optimale Triage aufzubauen und zu pflegen.

Kindergartenforum

Kindergartenforum 2020 - Save the date

Unter dem Titel „Inseln schaffen – Kraft tanken im Kindergartenalltag“ befasst sich das 12. Kindergartenforum Gesundheit.

Datum und Ort: Mittwoch, 29. April 2020, von 14.00 – 17.30 Uhr in Olten (Hotel Olten, direkt am Bahnhof)

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung sind ab Februar 2020 auf der Website aufgeschaltet.

Fachnetzwerk Familienstart

Ziel und Zweck

Das Fachnetzwerk Familienstart vereint kantonale Fachstellen, Interessenvertretende und Dienstleistende rund um den Familienstart mit dem Ziel der aktiven Förderung einer engen und vernetzten Zusammenarbeit aller beteiligten Fachpersonen und Organisationen.

Weitere Informationen: www.fachnetzwerk-familienstart.ch (öffnet in einem neuen Fenster)

Frauengesundheit / 10 Schritte für Psychische Gesundheit für Personen mit Migrations- und Fluchthintergrund

Zugänge schaffen

HEKS - Regionalstelle Aargau/Solothurn erreicht mit ihren Programmen Neue Gärten und AltuM Bezugspersonen von Kindern und Jugendlichen mit Migrations- und Fluchthintergrund. Diese Programme werden genutzt, um die psychische Gesundheit dieser Bevölkerungsgruppe sowie den Zugang zu entsprechenden Regelangeboten zu stärken. Inhaltlich wird der Fokus auf Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit (10 Schritte für Psychische Gesundheit) gelegt sowie auf dem Thema Frauengesundheit, das eng an die psychische Gesundheit geknüpft ist.

Weitere Informationen:

Förderung der psychischen Gesundheit bei Menschen mit Flucht- und Traumaerfahrung

Unterstützung für Fachpersonen, Freiwillige und Betroffene

Um Menschen mit Flucht- und Traumaerfahrung in ihrer psychischen Gesundheit zu unterstützen hat das Netzwerk Psy4Asyl des Verbands Aargauer Psycholog/innen Angebote entwickelt und erprobt. Das Netzwerk Psy4Asyl bietet Weiterbildungsveranstaltungen für Fachpersonen und Freiwillige an, die mit Menschen mit Fluchthintergrund arbeiten, sowie niederschwellige Veranstaltungen zur Unterstützung von Betroffenen.

Weitere Informationen: Website des Netzwerks Psy4Asyl (öffnet in einem neuen Fenster)

Hintergrund

Bis 40% der Asylsuchenden haben eine psychiatrische Erkrankung, dazu kommt ein weiterer grosser Anteil Geflüchtete unter überdurchschnittlicher psychischer Belastung aufgrund post-migratorischer Faktoren. Kinder und Jugendliche sind besonders verletzlich. Traumatisierungen wirken sich auf ihre Entwicklung, ihr Verhalten und ihr Wertesystem aus. Zudem stehen sie in starker Abhängigkeit zu ihrer Familie und werden in Mitleidenschaft gezogen, wenn es einem anderen Familienmitglied (z.B. der Mutter) schlecht geht.




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