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Hexenmuseum Schweiz

Kulturgeschichte - 6. bis 9. Klasse, Sekundarstufe II

Hexerei von damals bis heute. Geschichte – Mystik – Brauchtum

Natternkette, Ausschnitt Magie Raum im Hexenmuseum Schweiz Bild vergrössern
© Hexenmuseum Schweiz, Natternkette

Woher stammt das Zauberwort Abrakadabra? Was sind Blitzsteine und Drachenzungen? Warum hilft die Mistel gegen Schwindel? Wieso bringen schwarze Katzen angeblich Unglück? Was genau geschah bei den Hexenprozessen im Mittelalter und in der frühen Neuzeit? Dies und noch viel mehr erfahren und erkunden die Schülerinnen und Schüler in einer Kombination aus Führung und Quiz. Hexerei liefert Erklärungen für das Unglück in der Welt und eröffnet die Hoffnung auf eine aktive Beeinflussung des Schicksals jenseits der Gesetze der Natur.

Die Schülerinnen und Schüler erfahren viel über kollektive und individuelle Sorgen und Hoffnungen, Deutungsmuster und Verhaltensformen. Es wird eine Reise zu traditionellem Wissen, abstrusen Heilmethoden und in die Welt des Aberglaubens und der Magie.

Hinweis: Mindestalter 11 Jahre

OrtHexenmuseum Schweiz, Schloss Liebegg, Liebegg 2, 5722 Gränichen
Daten
Mittwoch Nachmittag und Donnerstag Nachmittag, nach Vereinbarung
Format/DauerFührung/Quiz, 1 Stunde
Buchung/KontaktChristoph Meier und Wicca Meier-Spring, Tel. 062 897 39 09,
Websitewww.hexenmuseum.ch (öffnet in einem neuen Fenster)
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