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Woher kommen unsere Dinge?

Das Projekt "Woher kommen unsere Dinge?" ist eine Kooperation mit dem Historischen Museum Baden. Für die Umsetzung wird eine Schulklasse der Sekundarstufe I oder der Sekundarstufe II gesucht.

in einer Kartonkiste liegen Löffel und andere Utensilien Bild vergrössern
© Jonas Bürgi, Léonie Süess und Jeffrey Wolf

Die Geschichten von Gegenständen und Produkten, die uns alltäglich umgeben, bleiben oft unsichtbar. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich, wie global und komplex sich Beziehungen zwischen Menschen und Gütern gestalten. Alles verstehen geht nicht, sich orientieren aber schon. Es werden den Schülerinnen und Schülern Kontexte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf das eigene Konsumverhalten vermittelt und mit ihnen diskutiert. Von Alltagsobjekten wie Schokolade und Sneakers bis hin zu Sammlungsobjekten im Museum wird gefragt: Woher kommen die Dinge? Welche Beziehungen haben wir zu ihnen? Wie verändert die Auseinandersetzung mit ihren Herkunftsgeschichten unsere Bilder von der Welt? Dafür wird während des Projekts mit verschiedenen Methoden und an unterschiedlichen Schauplätzen geforscht. Vom Internet über das Wohnzimmer und den Recyclinghof bis ins Museum werden die Schülerinnen und Schüler sich Objekten zuwenden und fragen, welche Rollen sie in ihrer Gegenwart spielen. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich in diesem Prozess mit einem Objekt ihrer Wahl auseinander. Ihre Bezüge, Reflexionen und offenen Fragen sind dabei genauso bedeutsam wie recherchierte Fakten. Am Ende dieses Prozesses steht eine gemeinsam erarbeitete Ausstellung.

Kontakt

Interessierte Schulen melden sich per E-Mail an .

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