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Traumafolgestörung und Depression: vom Überleben ins Leben

Ein Abend zwischen Verständnis, Hoffnung und neuen Perspektiven.

Datum und Uhrzeit: 18:00–20:00 Uhr

Veranstaltungsort: PDAG Areal Königsfelden Hauptgebäude 5210 Windisch

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Mann schaut frontal in Kamera. Daneben der Text: "In meiner Krise habe ich mir Hilfe geholt. Das war die richtige Entscheidung.".

Biographische Belastungen erleben wir alle. Das können beispielsweise Verlusterlebnisse, Unfälle, Ausgrenzungserfahrungen oder wenig emotionale Zuwendung sein. Jede Person kann ein gewisses Mass an Belastung ertragen, wobei dies sehr individuell ist. Die Belastbarkeit nimmt jedoch mit zunehmender Anzahl an früheren Belastungen immer weiter ab, sofern nicht ein Gegengewicht von innerer Stärke oder Stabilität besteht, das dem entgegenwirken kann. Fehlt dieses Gegengewicht oder ist es zu schwach ausgeprägt, kann daraus eine psychische Erkrankung entstehen, beispielsweise Depressionen oder Traumafolgestörungen. Die Vortragenden erklären die Zusammenhänge, die Erkrankungen und wie man sie bewältigen oder lernen kann, mit ihnen umzugehen.

Was? Referate, Podiumsgespräch und offene Diskussionsrunde
Wer?
  • Dr. phil. Armin Blickenstorfer Zentrumsleiter und Leitender Psychologe, Zentrum für spezialisierte Psychotherapie und Psychosomatik, PDAG
  • Dr. med. Nina Schweinfurth-Keck Zentrumsleiterin und Leitende Ärztin, Zentrum für spezialisierte Psychotherapie und Psychosomatik, PDAG
  • Didem Ekrem, Oberpsychologin, Zentrum für spezialisierte Psychotherapie und Psychosomatik, PDAG
  • Vivien Wassermann Leiterin Kommunikation und Marketing, PDAG (Moderation)
Kosten Diese Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung Anmeldungen erwünscht bis am 27. Oktober 2026 unter pdag.ch/lebenslast-depression.

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Aktionstage Psychische Gesundheit 2026

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  • Departement Gesundheit und Soziales