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Wo gilt Maskenpflicht?

In der Schweiz gilt an vielen Orten Maskenpflicht. Im Allgemeinen gilt: Tragen Sie eine Maske, wenn Sie nicht zu Hause sind und Sie den Abstand zu anderen Personen nicht durchgehend einhalten können. Die Maske soll immer die Nase und den Mund bedecken.

Informationen zur schweizweiten Maskenpflicht liefert die Webseite "Masken" des Bundesamts für Gesundheit BAG (öffnet in einem neuen Fenster). Im Kanton Aargau bestehen keine zusätzlichen Vorgaben zum Maskentragen.

Ausnahmen von der Maskenpflicht

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder unter 12 Jahren.

In diesen Fällen müssen auch Personen ab 12 Jahren keine Maske tragen:

  • Jugendliche (mit Jahrgang 2001 oder jünger) dürfen bei kulturellen und sportlichen Gruppenaktivitäten auf die Maske verzichten.
  • Für Bewohnerinnen und Bewohner von Alters- und Pflegeheimen kann die Heimleitung in Absprache mit der kantonalen Stelle die Maskenpflicht in den öffentlich zugänglichen Bereichen der Institution aufheben. Dies kann die Heimleitung in folgenden Fällen tun:
    • Für Bewohnerinnen und Bewohner, die vollständig geimpft sind, während sechs Monaten ab dem 14. Tag nach der 2. Impfung.
    • Für Bewohnerinnen und Bewohner, die nach einer nachgewiesenen Covid-19-Infektion genesen sind, während drei Monaten ab Ende ihrer Isolation.
  • Sie können nachweisen, dass Sie aus besonderen Gründen keine Maske tragen können. Dazu zählen Gesichtsverletzungen, hohe Atemnot, Krankheiten wie Demenz und Alzheimer, Angstzustände beim Tragen einer Maske und Behinderungen, die das Tragen einer Maske nicht zumutbar oder umsetzbar machen.
  • Das Merkblatt vom EBGB und BAG zur Maskendispens für gewisse Menschen mit Behinderungen finden Sie im Register Dokumente.
  • Sie besuchen als Hotelgast das Restaurant oder die Bar und sitzen dabei für die Konsumation an einem Tisch. Beachten Sie: Sie dürfen die Maske nur ausziehen, wenn Sie sitzen. Wenn Sie in einem solchen Lokal auf dem Weg zu Ihrem Sitzplatz oder zur Toilette sind, dann gilt auch hier die Maskenpflicht.
  • Sie nehmen eine medizinische oder kosmetische Dienstleistung im Gesicht in Anspruch.
  • Sie arbeiten in einer Institution der familienergänzenden Kinderbetreuung, beispielsweise in einer Kita, und das Tragen einer Maske erschwert die Betreuung wesentlich. Diese Situationen sind im Schutzkonzept geregelt.
  • Sie treten an einer Veranstaltung oder in einer Einrichtung auf, beispielsweise als Rednerin oder Redner.

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