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Informationen zum Schulbetrieb

Seit dem 11. Mai 2020 sind die obligatorischen Schulen und seit dem 6. Juni 2020 die nachobligatorischen Schulen wie Mittel-, Berufs- und Hochschulen wieder offen.

Ab dem neuen Schuljahr 2020/21 findet an der Volksschule wieder normaler Unterricht statt. Auch für die nachobligatorischen Schulen gilt: Der Unterricht findet wieder als Präsenzunterricht im üblichen Klassenverbund statt. Hygiene- und Schutzmassnahmen sowie Abstandsregeln sind weiterhin einzuhalten.

Aktuelle Situation und Weisungen

Umsetzung an der Volksschule

An den Aargauer Volksschulen findet seit dem 11. Mai wieder regulärer Unterricht nach Stundenplan statt. Das Schuljahr 2020/21 wird unter Einhaltung der nötigen Schutzmassnahmen und spezifischen Massnahmen von Bund oder Kanton ein normales Schuljahr werden.

Schutzmassnahmen

Die Schutzmassnahmen richten sich nach den schweizweit geltenden Eckwerten des BAG. Sie besagen, dass sich Schülerinnen und Schüler untereinander im Klassenverband, auf dem Schulweg und auf den Pausenplätzen weitgehend normal verhalten und bewegen dürfen.

Hingegen sollen die Schülerinnen und Schüler im Kontakt mit den Lehrpersonen nach Möglichkeit einen Mindestabstand von 1.5 Metern einhalten. Ebenso müssen die Lehrpersonen untereinander die für Erwachsene geltende Abstandsregel von 1.5 Metern berücksichtigen. Zudem haben alle Personen, die im Schulhaus verkehren, die Hygieneregeln (Hände-, Gegenstands- und Oberflächenhygiene, kein Händeschütteln) zu beachten.

Kann der Mindestabstand von 1.5 Metern nicht eingehalten werden, können erwachsene Personen als Schutzmassnahme eine Maske tragen, beispielsweise wenn keine Schutzscheibe oder kein Gesichtsvisier zur Anwendung kommen kann. Schulen können für bestimmte Situationen eine Maskenpflicht für erwachsene Personen erlassen, beispielsweise bei einer Ansammlung von Eltern im Rahmen eines schulischen Anlasses.

Quarantäne nach Einreise aus Gebiet oder Staat mit erhöhtem Infektionsrisiko

Erwachsene Personen sowie Schülerinnen und Schüler, die aus einem Land mit erhöhtem Ansteckungsrisiko in die Schweiz einreisen, müssen sich direkt in eine zehntägige Quarantäne begeben und ihre Einreise innerhalb von zwei Tagen dem Kantonsärztlichen Dienst über folgende Webseite melden.

Die Liste der Länder oder Gebiete mit erhöhtem Infektionsrisiko wird vom Bund laufend aktualisiert:

Klassen- und Schulanlässe möglich – max. 100 Personen pro Sektor

Grundsätzlich sind Anlässe seit dem 8. Juni wieder möglich. Seit dem 8. Juli müssen gemäss Verfügung des Kantonsärzlichen Diensts auch Schulanlässe und -veranstaltungen mit über 100 Teilnehmenden, bei denen weder die Massnahmen betreffend Hygiene und Abstand noch andere Schutzmassnahmen wie das Tragen einer Gesichtsmaske eingehalten werden können, Sektoren mit maximal 100 Personen gebildet werden. Ebenso gilt dabei weiterhin die Pflicht zur Erhebung der Kontaktdaten.

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