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Zusammenarbeit in Bildungs-Forschung und -Entwicklung :
Fachhochschulen Aargau und Solothurn schliessen Vertrag ab

Die Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz (FHA) und die Pädagogische Fachhochschule Solothurn (PH Solothurn) haben am 24. Februar 2004 einen Vertrag über die Kooperation im Bereich der Forschung und Entwicklung abgeschlossen. Der Vertrag bezeichnet fünf gemeinsame Bildungsforschungsschwerpunkte und bezweckt zudem eine enge Zusammenarbeit in der Weiterqualifizierung und Methodenberatung der Dozierenden der beiden Hochschulen.

Das Institut Wissen und Vermittlung der FHA Pädagogik und die Abteilung Forschung/Entwicklung der PH Solothurn stimmen ihre anwendungsorientierte Bildungsforschung und -entwicklung aufeinander ab. Die beiden Hochschulen werden in den nächsten Jahren fünf Forschungsschwerpunkte aufbauen:

1. Lesen, Medien, Sprache (FHA Pädagogik)
2. Individuum und Gesellschaft (FHA Pädagogik)
3. Schulreform und Systemsteuerung (FHA Pädagogik)
4. Bildung der 4- bis 8-jährigen Kinder (PH Solothurn)
5. Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (PH Solothurn)

Die Federführung für einen Forschungsschwerpunkt wird je einer Hochschule zugeordnet, wobei die andere Hochschule Zugang zur Forschungsequipe der federführenden Hochschule hat. Gemeinsam verfügen die beiden Hochschulen über einen beratenden Forschungsbeirat, einen strategisch ausgerichteten Kooperationsausschuss und einen operativ tätigen Leitungsausschuss. Die Administration liegt beim Institut für Wissen und Vermittlung der FHA Pädagogik.

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