UBV genehmigt Richtplananpassung für Stationsausbauten
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Neues Angebotskonzept S-Bahnlinie S19 ins untere Aaretal
Die Richtplananpassung für die Stationsausbauten in Bad Zurzach, Döttingen und Koblenz war in der Kommission für Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung (UBV) unbestritten.
An ihrer Sitzung vom 24. Juni 2010 hat die UBV die Richtplananpassung für die Stationsausbauten in Bad Zurzach, Döttingen und Koblenz beraten und genehmigt.
Neues Angebotskonzept im unteren Aaretal
Ab 2015 soll die neue S-Bahnlinie S19 zu Hauptverkehrszeiten stündlich von Zürich bis Koblenz verkehren. Sie ersetzt damit die heutigen Direktzüge. Die S19 verfügt über komfortableres Rollmaterial und in den Morgen- und Abendspitzen über einen dichteren Fahrplan. Sie endet allerdings aus fahrplantechnischen Gründen in Koblenz. Reisende nach Bad Zurzach müssen daher umsteigen. Dieser Umstand gab in der Kommission zu Diskussionen Anlass. Die Kommission genehmigte das neue Angebotskonzept.
Gleis- und Perronausbauten
Im Zusammenhang mit der Verlängerung der S19 ins untere Aaretal wird ein Gleis- und Perronausbau auf der Strecke Döttingen-Koblenz-Bad Zurzach notwendig. Die UBV hat den Grosskredit für den Kantonsanteil von 11,5 Millionen Franken an den Baukosten ebenfalls genehmigt.