Der Kanton Aargau ist ein attraktiver Wohn- und Arbeitsstandort zwischen den dynamischen Zentren Zürich, Basel, Bern, Luzern und Zug. Der Ostaargau und die Stadt Baden leisten einen wichtigen Beitrag besonders zur erfolgreichen Entwicklung der Grossregion Zürich. Die Stadt Baden wird zukünftig wachsen. Das Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum hat Auswirkungen auf die Siedlung und Freiräume, auf die Mobilität und die Verkehrsinfrastruktur. Entsprechend wichtig ist die Abstimmung von Freiraum, Siedlung und Verkehr.
Projekt sistiert bis Ergebnisse aus städtischen Planungen vorliegen
Die Stadt Baden erarbeitet derzeit einen Masterplan für den kantonalen Entwicklungsschwerpunkt in Dättwil. Parallel laufen die Gesamtrevision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) sowie die Entwicklung des Galgenbucks. Die Mellingerstrasse (K268) erschliesst diesen Raum mit den direkt angrenzenden Gebieten Langacker, Esp/Täfern und Galgenbuck. Die Bevölkerungs- und Wirtschaftsentwicklung in der Stadt und der Region Baden wirken sich auf den Verkehr auf der Mellingerstrasse in Dättwil aus und beeinflusst entsprechend die Kantonsstrassenplanung.
Der Kanton und die Stadt Baden haben gemeinsam und partizipativ ein Strassenprojekt für die Mellingerstrasse in Dättwil in Form eines Betriebs- und Gestaltungskonzepts (BGK) auf Stufe Vorprojekt entwickelt. Im gegenseitigen Einvernehmen haben der Kanton und die Stadt Baden nun entschieden, diese bisherige Strassenplanung für die Mellingerstrasse in Dättwil zu sistieren. Nach dem Vorliegen der Ergebnisse aus den städtischen Planungen kann das weitere Vorgehen bezüglich des Projekts für die Mellingerstrasse gemeinsam angegangen werden.
Strassenprojekt an der Badenerstrasse in Fislisbach nicht betroffen
Die Anschlussprojekte an der Badenerstrasse (Sanierung und Umgestaltung Badenerstrasse 2. Etappe in Fislisbach und Bushaltestelle Alterszentrum) sind nicht betroffen und sollen zeitgerecht umgesetzt werden.
Anfangs April 2024 informiert die Stadt Baden über die weiteren Planungsschritte für den Galgenbuck.