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Schülerin aus Würenlos an Meningokokken-Meningitis erkrankt :
Mitschülern wird Antibiotikaprophylaxe empfohlen

Eine 11-jährige Schülerin der Primarschule Würenlos ist an bakterieller Meningokokken-Meningitis erkrankt und am 26. Mai 2007 hospitalisiert worden. Den Mitschülern und der Lehrerin wird vom kantonsärztlichen Dienst eine Antibiotikaprophylaxe empfohlen.

Für das betroffene Mädchen besteht keine lebensbedrohende Situation und die Familienangehörigen wurden prophylaktisch mit Antibiotika behandelt. Die Schulleitung hat die Lehrerin und Mitschüler bereits informiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich jemand im schulischen Umfeld des Mädchens angesteckt haben könnte, ist relativ gering. Dennoch wurde den Mitschülern und der Lehrerin empfohlen, eine antibiotische Prophylaxe durchzuführen.

Bei der Meningokokken-Meningitis handelt es sich um eine bakterielle Hirnhautentzündung, die unbehandelt zum Tod führt. Aufgrund der Ansteckungsgefahr wird für Personen, die mit Erkrankten engen Kontakt hatten, eine antibiotische prophylaktische Behandlung empfohlen.

  • Departement Gesundheit und Soziales