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Sanierung der Rheinbrücke in Koblenz vom 30. Juni bis 22. September 2014 :
Grossräumige Umfahrungen vorgesehen; öffentlicher Verkehr und Langsamverkehr nicht betroffen

Die erste Phase des Ausbaus an der Kantonsstrasse K 113/K 131 in Koblenz ist abgeschlossen. Die weiteren Ausbauphasen können wie geplant realisiert werden. Parallel dazu findet ab 30. Juni 2014 die Sanierung der Rheinbrücke statt, welche weiträumige Umleitungen für den Verkehr mit sich bringen wird.

Die im November 2013 begonnene erste Bauetappe an der Kantonsstrasse
K 113/K 131 konnte dank dem milden Winter rund vier bis sechs Wochen früher beendet werden. Der südliche Teil des neuen Kreisels und die Fahrbahn Richtung Bad Zurzach inklusive Werkleitungen wurden fertiggestellt. In diesen Tagen stehen die Betonarbeiten des nördlichen Kreiselteils vor dem Abschluss. In den kommenden Monaten kann die Sanierung der Fahrbahn Richtung Klingnau/Felsenau abgeschlossen werden. Gleichzeitig beginnt am 30. Juni 2014 die Sanierung der Rheinbrücke, welche bis am 22. September 2014 dauert. Vorarbeiten laufen bereits seit März 2014.

Der Korrosionsschutz der Brücke muss, da er seine Funktion nicht mehr erfüllt, erneuert werden. Dazu wird die Brücke komplett mit einem Gerüst eingepackt. Der heutige Korrosionsschutz muss aus Umweltschutzgründen sowie zum Schutz von Mensch und Tier so abgetragen werden, dass er gesondert entsorgt und dann ersetzt werden kann. Darüber hinaus werden Beleuchtung und Absturzsicherungen auf den neuesten Stand gebracht.

Umleitungen

Aus bau- und sicherheitstechnischen Gründen und um einen raschen Bauablauf zu ermöglichen, wird die Rheinbrücke während der Sanierung für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die Umleitungen werden wie folgt signalisiert:

  • Für Personenwagen ist eine grossräumige Umleitung bereits ab Raum Brugg/Baden über Bad Zurzach, respektive Laufenburg vorgesehen.
  • Für Lastwagen besteht eine Umfahrungsmöglichkeit via Stein.

Der öffentliche Verkehr sowie der Langsamverkehr sind von der Sperrung nicht betroffen.

  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt