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Neue Behandlungsmethoden und Therapieformen gezielt fördern :
Neu geschaffener Fonds für die Spitäler

Gute Kunde für die unter Spardruck stehenden Spitäler: Der mit Testament der Erblasser neu geschaffene "Hugo und Elsa Isler-Fonds" ist für gezielte Verbesserungen in der Behandlung von Patientinnen und Patienten in öffentlichen Spitälern im Kanton Aargau bestimmt.

Nutzniesser des "Hugo und Elsa Isler-Fonds" sind Spitalpatientinnen und -patienten, die in den Genuss von verbesserten Behandlungsmöglichkeiten kommen werden. Die Gelder aus dem neugeschaffenen Fonds fliessen nicht in die Aufrüstung der Spitzenmedizin. Sie sollen vielmehr der Förderung und Einführung neuer Behandlungsmethoden und Therapieformen dienen sowie patientenbezogene Qualitätssicherung und die Anschaffung medizinischer Geräte unterstützen.

Als Erbe eines Teils des Nachlassvermögens kann der Kanton Aargau die Beiträge aufgrund der testamentarischen Auflagen ausrichten. Jährlich stehen höchstens 500 000 Franken zur Verfügung, wobei Einzelbeträge 200 000 Franken nicht übersteigen sollen. Über Beitragsgesuche von öffentlichen und öffentlich subventionierten Spitälern entscheidet das Gesundheitsdepartement.

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