LOOK 2005: Stand der Dinge
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Eine Ausstellung der FHA Gestaltung und Kunst.
Unter dem Titel "LOOK 2005: Stand der Dinge" präsentiert die FHA Gestaltung und Kunst, ein Bereich der Fachhochschule Aargau Nordwestschweiz, am Donnerstag, 24. Februar 2005, und Freitag, 25. Februar 2005 studentische Projekte.
Die erfolgreiche und bereits zur Tradition gewordene LOOK-Veranstaltungsreihe erlaubt einer interessierten Öffentlichkeit einen Blick auf das Schaffen in der Design- und Kunstausbildung der FHA Gestaltung und Kunst. An zwei Tagen wird eine Auswahl von studentischen Arbeiten des Wintersemesters 2004/2005 aus den Studiengängen "Industrial Design" und "Medienkunst" vorgestellt.
Am Donnerstag, 24. Februar 2005, und Freitag, 25. Februar 2005, jeweils von 15 bis 18 Uhr, zeigen und erläutern die Studierenden in den Räumen der FHA in Aarau, Bahnhofstrasse 102, in ständigem Wechsel innovative Konzeptstudien mit Prototypen, Installationen und Filmarbeiten.
Die Projektthemen des diesjährigen Wintersemesters umfassen ein breites Spektrum von praxisnahen Aufgabenstellungen aus dem Studiengang "Industrial Design": beispielsweise "Listen to the Radio" und "Necessaire", die Entwicklung eines funktionalen Cremeschnittenschneiders, futuristische Lösungen zum Thema "freeze 2020: Kühlen in der Küche" oder Projekte aus dem Bereich "Virtual Reality".
Künstlerische Arbeiten, etwa mit dem Titel "Freiheit Nr. 7", oder Performances zu "Sprache und Kunst" zeigen das Arbeiten im Studiengang "Medienkunst".
Die Kooperation mit Industriepartnern in studentischen Projekten wird an der FHA Gestaltung und Kunst fortgeführt. So wurden etwa mit dem Automobilhersteller Volkswagen im Rahmen der Themenstellung "Research Car" innovative Konzepte und Ideen entwickelt, wie ein Auto in einigen Jahren aussehen könnte.
Im gemeinsamen Projekt "E-Motion" der beiden Studiengänge "Industrial Design" und "Medienkunst" wird das Thema in vielen Facetten dargestellt: einerseits als ästhetische Umsetzungen, andererseits als ethisch berührende Arbeiten oder emotionale Irritationen.
Aus den insgesamt 14 Projekten wird eine Vielzahl von Arbeiten gezeigt. Parallel dazu gibt es eine Ausstellung mit studentischen Arbeiten aus beiden Studiengängen.