Liebe zu Architektur und Kunst
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Kantonsbaumeister Fritz Althaus geht in Pension
Der Aargauer Kantonsbaumeister geht in Pension: Nach über 20-jährigem Wirken in dieser Funktion verlässt Fritz Althaus per Ende Januar 2004 den "Buchenhof".
Am 1. Juli 1982 trat Fritz Althaus, dipl. Arch. ETH/SIA, das Amt als Aargauer Kantonsbaumeister an und wickelte als erstes grösseres Projekt den Umbau des Waffenplatzes Aarau ab. Mit der erfolgreich abgeschlossenen Erweiterung des Kunsthauses Aarau, welche weit über die Kantonsgrenzen hinaus ein sehr positives Echo fand, verabschiedet er sich nun auf Ende Januar 2004 vom Aargauer Baudepartement. Er macht von der Möglichkeit Gebrauch, mit Erreichen des 63. Altersjahres in Pension gehen zu können.
Unter der Aegide von Fritz Althaus wurden unter anderem so wichtige Bauvorhaben wie der Neubau des Polizeikommandos in Aarau und der Verkehrsleitzentrale, der Ausbau des Kantonsspitals Aarau, die Sanierung und der Umbau der FH Windisch, der Neubau der Kantonsschule Wohlen, der Bau des Verwaltungsgebäudes Buchenhof oder die Restaurierung des Schlosses Hallwyl realisiert. Dazu kamen wegweisende Projekte wie die Einführung eines Immobilienmanagements (IMAG) oder die systematische Ueberprüfung der kantonalen Bauten auf Erdbebensicherheit.
In all den sichtbaren Zeichen seiner Tätigkeit als Kantonsbaumeister, den verschiedenen Spital-, Schul- und Verwaltungsbauten, schimmert immer wieder seine grosse Liebe zu Architektur und Kunst, sein Bemühen um eine ästhetische Gestaltung der Umwelt, durch. Der Regierungsrat dankt Fritz Althaus für seinen geleisteten grossen Einsatz im Dienste des Kantons.