Kultur ohne Grenzen - das kulturelle Angebot im Nordosten des Kulturkantons Aargau
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Kulturgespräch am 24. August 2006 in Bad Zurzach
Am Donnerstag, 24. August 2006, findet in der Propstei in Bad Zurzach die Veranstaltung "Blickpunkt Kultur" statt. Regierungsrat Rainer Huber, Vorsteher des Departements Bildung, Kultur und Sport, Hans Ulrich Glarner, Leiter Abteilung Kultur und Irene Näf-Kuhn, Präsidentin des Aargauer Kuratoriums, sprechen über die Kulturpolitik im Nordosten des Kulturkantons. Weiterer Gast auf dem Podium ist Gillian White.
Neben Informationen über die Strategien und Strukturen der kantonalen Kulturförderung steht die kulturpolitische Positionierung der Region Zurzach im Zentrum der Diskussion: Die Erwartungen und Angebote der Region an den Kanton. Welche Chancen bieten sich insbesondere einer Grenzregion in nächster Nähe zu Deutschland? Welche Konsequenzen hat dies für das kulturelle Angebot? Der Aargau insgesamt steht im Spannungsfeld ausserkantonaler Zentren und eigener regionaler Vielfalt: Was bedeutet dies für die Kulturpolitik dieses Kantons?
Diese Fragen stehen am 24. August um 20 Uhr in der Propstei in Bad Zurzach auf dem Programm. Eingeladen sind alle Kulturinteressierten, Kulturschaffenden und -veranstalter.Die Veranstaltung eröffnen werden Regierungsrat Rainer Huber und Hans Ulrich Glarner mit der Kulturpolitik und Kulturförderung im Aargau. Irene Näf-Kuhn wird diese Beiträge mit den Aktivitäten des Aargauer Kuratoriums ergänzen. Als Gast wird sich die Bildhauerin Gillian White an der Diskussion beteiligen. Moderiert wird die Veranstaltung von Roy Oppenheim, Publizist. Zwei musikalische Beiträge werden vom Singer und Songwriter Niño zu hören sein.
Die Veranstaltungsreihe, welche bereits in den letzten zwei Jahren in sechs Regionen des Kantons stattgefunden hat, wird nun in Bad Zurzach fortgesetzt. Sie wird in Kooperation mit dem Kulturgruppe Zurzach durchgeführt.
Die Veranstaltung soll eine Begegnung zwischen Kulturschaffenden, Kulturinteressierten und kantonalen Kulturförderer ermöglichen und bietet in der Publikumsdiskussion die Möglichkeit, eigene Visionen und Bedürfnisse zu äussern und gemeinsam zu erörtern.