Keine grundlegenden Einwände gegen den A1-Halbanschluss Spreitenbach
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Einsprachen und Stellungnahmen zum Ausführungsprojekt werden ausgewertet
Zum Ausführungsprojekt für den A1-Halbanschluss Spreitenbach sind insgesamt zwölf Einsprachen und vier Stellungnahmen eingegangen. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (BVU) rechnet nach wie vor mit einem Baubeginn im Jahre 2006.
Vom 15. August bis 14. September 2005 hat die öffentliche Auflage für das Ausführungsprojekt mit Umweltverträglichkeitsbericht Stufe 3 für den A1-Halbanschluss Spreitenbach stattgefunden. Fristgerecht sind zwölf Einsprachen mit Anträgen sowie vier Stellungnahmen mit Anträgen eingegangen.
Die Einsprachen, welche fast ausschliesslich von direkt Betroffenen stammen, richten sich nicht grundsätzlich gegen den Halbanschluss, sondern beinhalten Anträge zu punktuellen baulichen und planerischen Massnahmen oder betreffen Entschädigungsfragen. Eine prophylaktische Einsprache befasst sich mit Verfahrensfragen. Die Stellungnahmen enthalten Begehren oder Vorschläge zur Planung und für flankierende Massnahmen.
Alle Einsprachen und Eingaben werden zurzeit vor der Weiterleitung ans Eidgenössische Departement Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) vom Departement für Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) des Kantons Aargau behandelt. Den anschliessenden Einsprache-Verhandlungen sieht man im BVU in Anbetracht des Inhalts der Einsprachen zuversichtlich entgegen. Nach wie vor rechnet man mit einem Start der Bauarbeiten im Jahre 2006.