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Kantonsschule Baden: Keine Vorkommnisse bekannt

Dem Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) ist es ein Anliegen festzuhalten, dass es sich bei den heute von verschiedenen Medien aufgenommenen Aussagen von Grossrat Andreas A. Glarner um blosse Behauptungen handelt.

In der Zeitung "Neue Aargauer Kantizeitung Troubadour" des Vereins Troubadour, einem Zusammenschluss von Kantonsschülerinnen und Kantonsschüler aller Kantonsschulen, sagte er, er habe gehört, dass die Kantonsschule Baden angeblich ein Drogenmekka sei und es sogar Schülerinnen gäbe, die sich prostituierten. Beweise liegen dafür keine vor. Dem Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) sind keine solchen Vorfälle bekannt.

Für die Freizeitgestaltung ihrer Schülerinnen und Schüler ist eine Kantonsschule nicht verantwortlich. Sollte es auf dem Schulgelände oder im Schulbetrieb zu unrechtsmässigen Handlungen kommen, so trifft die Schule disziplinarische Massnahmen. Handelt es sich dabei um Straftatbestände, wird die Polizei eingeschaltet.

Es ist dem Departement BKS ein Anliegen, dass die Kantonsschule Baden den Schulbetrieb möglichst rasch wieder ordnungsgemäss durchführen kann.

  • Departement Bildung, Kultur und Sport