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Kanton Aargau optimiert Arbeitgeberauftritt und Online-Stellenmarketing

Der Kanton Aargau hat seinen Arbeitgeberauftritt aktualisiert und auf Online-Bewerbungen und Online-Stellenmarketing umgestellt. Er spart damit jährlich rund 1,2 Millionen Franken.

Der Kanton Aargau ist auf Mitarbeitende angewiesen, die für die Bevölkerung engagiert und kompetent wichtige und vielfältige Dienstleistungen erbringen. Gerade in finanzpolitisch schwierigen Zeiten ist es sehr wichtig, bei der Besetzung von Stellen die passenden Menschen zu finden. Dabei geht es vor allem darum, möglichst viele potenzielle Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen. Das gilt für alle Arten von Stellen wie zum Beispiel Fachspezialistinnen, Sachbearbeiter, Führungskräfte, Praktikantinnen oder Berufslernende.

Offene Stellen werden online beworben

Porträts der Mitarbeitenden aus verschiedenen Berufsgattungen

In den letzten drei Jahren wurde das Stellenmarketing des Kantons Aargaus schrittweise und konsequent auf online umgestellt. Mit der Aufschaltung des aktualisierten Arbeitgeberauftritts schliesst der Kanton Aargau die Arbeiten zur Umstellung auf Online-Bewerbungen und Online-Stellenmarketing ab. Die Stelleninserate wurden technisch und grafisch überarbeitet und sogenannt dynamisch gestaltet. Die Stellenausschreibungen sind neu unter dem im Entwicklungsleitbild 2013-2022 des Regierungsrats verankerten Leitsatz "Kanton Aargau – Menschen machen Zukunft" auf den Stellenplattformen ag.ch/stellen, jobs.ch, a-z-jobs.ch oder publicjobs.ch zu finden. Zudem werden ausgewählte offene Stellen neu auch über die Social Media-Plattformen Xing und LinkedIn ausgeschrieben. Bewerberinnen und Bewerber können nun direkt aus dem Inserat alle für sie relevanten Informationen zur vakanten Stelle und zum Arbeitgeber Kanton Aargau aufrufen. Kurze Videos zeigen auf prägnante und unterhaltsame Weise die Aufgabenvielfalt der Kantonsverwaltung auf. Mit der konsequenten Umstellung auf Online-Bewerbungen und Online-Stellenmarketing werden jährlich rund 1,2 Millionen Franken eingespart.

  • Departement Finanzen und Ressourcen