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Grosses Interesse für die Infoveranstaltungen zur KV-Reform :
Teilnehmerzahlen bestätigen den grossen Informationsbedarf

Die Abteilung Berufsbildung und Mittelschule des BKS und die kaufmännischen Berufsschulen haben in den letzten Wochen acht Informationsveranstaltungen zur KV-Reform durchgeführt. Rund 1300 Ausbildungsverantwortliche haben einen ersten Überblick über die bevorstehenden Neuerungen gewinnen können.

Was ändert mit der KV-Reform ? Was ist neu? Was bringt die Reform? Können wir weiterhin ausbilden? Dies waren wohl die häufigsten Fragen, die sich die Ausbildungsverantwortlichen an den Informationsveranstaltungen zur Reform der kaufmännischen Grundbildung stellten. Geliefert wurden jedoch nicht nur Antworten, anhand von konkreten Ausbildungssituationen konnten die Neuerungen auch gleich geübt werden.

Das Schwergewicht der Einführung lag bei den Neuerungen der Reform: eine neue Berufsbezeichnung (Kauffrauen und Kaufmänner) und drei Berufsprofile (Basisbildung, Erweiterte Grundbildung und Berufsmaturität). Ferner Arbeits- und Lernsituationen, Prozesseinheiten sowie neue Elemente, die das vernetzte Denken, die Selbständigkeit und die Eigeninitiative bei den Lernenden fördern sollen.In drei verschiedenen Workshops, die von Ausbildungsverantwortlichen aus Pilotbetrieben moderiert wurden, erhielten die Teilnehmerinnen vertieften Einblick in den Modell-Lehrgang, in eine Arbeits- und Lernsituation sowie in eine Prozesseinheit.

Der Startschuss zur KV-Reform ist mit diesen Veranstaltungen im Kanton Aargau gut gelungen - nun gilt es für alle dran zu bleiben! Weitere Infoveranstaltungen finden im Herbst statt und ab Januar 2003 werden Schulungen für Lehrmeister und Ausbildungsverantwortliche an den KV's durchgeführt.

Mehr Informationen zur KV-Reform sind auf den Homepages des Kantons Aargau www.ag.ch/berufsbildung/aktuell.htm und des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie www.rkg.ch zu finden.

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