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Genügend Lehrkräfte an den Aargauer Schulen :
Alle Schulklassen haben zum Schulbeginn am 14. August 2000 eine Lehrperson

Die grosse Angst wegen des Mangels an Lehrpersonen hat sich als unbegründet herausgestellt. Nach den Sommer-ferien dürften alle Abteilungen der Volksschule eine Lehrkraft haben und wahrscheinlich alle weiteren Pensen besetzt sein.Dazu waren grosse Anstrengungen nötig. Aber die Sorge bleibt für den Sommer 2001 erhalten.

Zu Hunderten sind dem Aargau die Lehrkräfte nicht davongelaufen. Solche Meldungen waren übertrieben. Auf Ende des Schuljahres 1999/2000 verzeichnete das ED 420 Mutationen, nur zehn mehr als im Vorjahr. Mutationen sind Stellenwechsel aller Art: Pensionierungen, Weiterbildung, familiäre und private Gründe, Wechsel des Schulortes oder der Schulstufe innerhalb des Kantons, Austritte aus dem Lehrberuf und andere mehr. Allerdings verknappte sich das Angebot jener, die in den Schuldienst eintreten wollten, so dass die Auswahl bei manchen ausgeschriebenen Stellen knapper wurde. Dies veranlasste das Erziehungsdepartement eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die zunächst kurzfristige Massnahmen ergriff. In den umliegenden Kantonen, in Süddeutschland und Vorarlberg wurden als Dienstleistung für die Gemeinden Sammelinserate aufgegeben, die ein grosses Echo auslösten. Die Anstrengungen der Stellenbörse wurden verstärkt auf direkte Anfragen ausgerichtet. Die Rückmeldungen der Gemeinden zeigen, dass diese Aktionen kurzfristig genützt haben und, von Änderungen in der Zwischenzeit abgesehen, alle Schulklassen ihre Lehrpersonen gefunden haben. Das ED wird nun auch mittelfristige Massnahmen einleiten, um für den knapper werdenden Stellenmarkt in Zukunft gewappnet zu sein.

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