Gedankenaustausch mit Linn und Gallenkirch
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Regierungsrat Urs Hofmann wird dieses Jahr die kleinsten Gemeinden im Kanton besuchen
Während seines Amtsjahrs als Landstatthalter wird Regierungsrat Urs Hofmann die kleinsten Gemeinden in den Bezirken besuchen. Als erstes traf er sich am 3. Mai mit den Behörden von Gallenkirch und Linn im Bezirk Brugg.
In seinem ersten Amtsjahr hat Regierungsrat Urs Hofmann sämtliche kantonalen Aussenstellen seines Departements in den Bezirken besucht. Im Laufe seines zweiten Amtsjahres 2010/2011, für das ihn der Regierungsrat zum Landstatthalter gewählt hat, wird sich Urs Hofmann mit den Gemeinderäten der kleinsten Gemeinden der elf aargauischen Bezirke zu einem informellen Gedankenaustausch treffen.
In seiner Funktion als Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres ist Urs Hofmann auch zuständig für die Gemeindeabteilung, die eine wichtige Anlaufstelle für die Gemeinden darstellt. Sie begleitet die Gemeinden bei grundsätzlichen Fragen wie den Organisations- und Zusammenarbeitsformen, den Instrumenten zur politischen Willensbildung, dem Rechtsschutz sowie der finanziellen Entwicklung. Dazu gehören auch Fragen rund um den Finanzausgleich.
"Um mir vor Ort ein Bild über die Anliegen und Sorgen der kleinen Gemeinden machen zu können, werde ich die jeweiligen Gemeindebehörden zu einer offenen Aussprache treffen", erklärt Urs Hofmann. Dabei sollen allgemeine Fragen ohne spezielle Traktandenliste zur Sprache kommen. Ziel ist es, den Puls der Gemeinden zu fühlen und die gewonnen Eindrücke später in die Arbeit des Regierungsrats einfliessen zu lassen.
Als erstes hat Urs Hofmann am 3. Mai Linn und Gallenkirch besucht, die beiden kleinsten Gemeinden des Kantons Aargau. "Wir haben in einer konstruktiven Atmosphäre," so Urs Hofmann, "die verschiedensten Themen der Gemeindepolitik erörtert und werden weiter in Kontakt bleiben."