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FH Aargau: Regierung beantragt Sanierung der Gebäude des Departements Technik in Windisch :
Rasche Sanierung soll Voraussetzungen für Realisierung des Campus schaffen

Die bewährten Gebäude des Departements Technik der Fachhochschule (FH) Aargau Nordwestschweiz in Windisch sollen auf den neusten Stand der Betriebs- und Sicherheitstechnik gebracht und der Asbest entfernt werden. Die Regierung beantragt beim Grossen Rat dafür 36 Millionen Franken.

Die vom Architekten Fritz Haller vor 36 Jahren konzipierten Gebäude des Departements Technik im Klosterzelg in Windisch haben sich bestens bewährt. Das Hauptgebäude, in dem zur Hauptsache die Lehre stattfindet, das Laborgebäude und die Mensa bilden ein Ensemble von hohem architektonischem und funktionalem Wert. Wegen der normalen Abnutzung, wegen neuen Sicherheitsstandards und wegen den noch bestehenden asbesthaltigen Isolationen müssen die Gebäude im Klosterzelg umfassend saniert werden.

Nachdem der Grosse Rat im Dezember des letzten Jahres beschlossen hat, die gesamte Fachhochschule in Brugg-Windisch zu konzentrieren, will der Regierungsrat nun die Sanierung möglichst rasch durchführen und damit die Voraussetzungen für eine zeitgerechte Realisierung des Campus schaffen. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat dazu einen Sanierungskredit in der Höhe von 36,3 Mio. Franken, um die Gebäude im Klosterzelg auf den neuesten Stand zu bringen.

Die Sanierungsarbeiten am Hauptgebäude sollen bereits im kommenden Sommer beginnen und innerhalb rund eines Jahres abgeschlossen werden. Während dieser Zeit wird der Studienbetrieb in Provisorien in Brugg-Windisch und in Aarau normal weitergehen. Anschliessend wird das Laborgebäude saniert. Die Regierung prüft zudem, ob nach Fertigstellung des Hauptgebäudes eine Neunutzung so möglich ist, dass bereits Teile von weiteren Fachhochschuldepartementen nach Windisch dislozieren können.

  • Staatskanzlei