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E-Government Rahmenvereinbarung unter Dach und Fach :
Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden wird vertieft

Am 31. Oktober 2012 unterzeichneten Vertreterinnen und Vertreter der Aargauer Gemeinden und des Kantons eine Rahmenvereinbarung zu E-Government. Diese regelt und fördert die langfristige Zusammenarbeit und soll funktionsfähige E-Government-Lösungen zu wirtschaftlich vertretbaren Nutzen und Kosten sicherstellen.

Der Kanton Aargau und die Gemeinden wollen das elektronische Dienstleistungsangebot kontinuierlich ausbauen. Zu diesem Zweck haben gestern der Kanton, vertreten durch Frau Landammann Susanne Hochuli, und die Interessenvertretungen der Aargauer Gemeinden – die sieben Gemeindepersonal-Fachverbände und die Gemeindeammänner-Vereinigung – die Rahmenvereinbarung E-Government unterzeichnet. Mit der Vereinbarung soll die Zusammenarbeit im Bereich der elektronischen Dienstleistungen zwischen dem Kanton und den Gemeinden sowie den Gemeinden untereinander gefördert werden. Die Rahmenvereinbarung tritt per 1. Januar 2013 in Kraft und regelt die Organisation, die Leistungen und die Finanzierung der langfristigen Zusammenarbeit.

Zusammenarbeit aller Staatsebenen

E-Government funktioniert in der Schweiz nur, wenn sich alle drei Staatsebenen vernetzen und zusammenarbeiten. Die Rahmenvereinbarung zur E-Government-Strategie Schweiz regelt die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen im Bereich E-Government. Zwischen der kantonalen Verwaltung und den Gemeinden gab es bis anhin keine entsprechende formelle Vereinbarung. Mit der Rahmenvereinbarung E-Government wird ein reibungsloser Ablauf bei der Umsetzung von E-Government-Lösungen auf allen föderalen Ebenen sichergestellt.

Weitere Informationen zu E-Government im Kanton Aargau finden Sie unter www.ag.ch/egovernment.

  • Departement Finanzen und Ressourcen