Die FH Aargau behauptet sich im Vergleich zu den anderen Schweizer Hochschulen
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Qualität vor Qualität
Jan Rickenbach Absolvent im Studiengang Maschinenbau und heute Assistent an der FHA Nordwestschweiz schnitt an der Students' Conference des Swiss SAMPE Chapters' unter den vortragenden Jungforschern von ETH Zürich, EPFL Lausanne, der EMPA (Eidgenössische Materialprüfungsanstalt) und der HTA Burgdorf der Berner FH am besten ab.
Im Rahmen der 'Students Presentation' an der Tagung des Swiss Chapters von SAMPE (Society for the Advancement of Material and Process Engineering) mit dem Thema "Swiss Composites: Challenges and Opportunities" (Schweizerische Verbundwerkstoffe, Herausforderungen und Gelegenheiten) vermochte Jan Rickenbach die Jury mit seiner Präsentation zu überzeugen. In seinem Vortrag ging Jan Rickenbach auf Kunststoff-Holzverbindungen ein, welche in Sachen Design aber auch für die Wirtschaft (Bereich Bauwesen, Transport und Logistik) mit ihren Eigenschaften eine besondere Herausforderung darstellen. Die Jury bestehend aus dem Entwicklungsleiter von VW, Dr. Friedrich, Prof. Dr. Meyer-Piening von der ETHZ, Herrn Peikert von Contraves Space, Herrn Rüegg von Esoro und Prof. Dr. Jochen Müller von der FHA Nordwestschweiz gab aufgrund von Aspekten wie Vollständigkeit der Arbeit, Zielorientierung, wissenschaftliche Qualität und auch der Vortragsweise der Arbeit von Jan Rickenbach die besten Noten.
Für die FH Aargau stellt dies einen ausserordentlichen Erfolg dar und für die gesamte Schweizer FH Landschaft muss dieses Resultat eine besondere Genugtuung aber auch ein spezieller Ansporn sein.
Jan Rickenbach wird nun seine Präsentation an der europäischen SAMPE Konferenz in Paris vom kommendem Jahr wiederholen können und so auf dem internationalen Parkett zeigen, was an den FH Aargau Nordwestschweiz geleistet wird.