Die Aarebrücke in Döttingen wird saniert
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Start der Bauarbeiten am 6. September 2004
Der Belag und die Fahrbahnübergänge der Aarebrücke in Döttingen sind in die Jahre gekommen und müssen ersetzt werden. Im Zuge der Sanierung wird auch der Brückenquerschnitt geändert, um Radstreifen anordnen zu können. Die Arbeiten dauern knapp drei Monate.
Der Belag auf der Aarebrücke, die 1972 in Betrieb genommen wurde und Kleindöttingen mit Döttingen verbindet, ist in einem schlechten Zustand und weist eine starke Spurrinnenbildung auf. Die Fahrbahnübergänge haben mit 32 Jahren ihre Lebensdauer überschritten, und es zeigen sich deutliche Korrosionsschäden. Diese Schäden beeinträchtigen die Abdichtung, so dass Wasser in die noch gut erhaltene Betonkonstruktion eindringen und diese angreifen kann.
Aus diesen Gründen hat man sich für eine Sanierung der Brücke entschlossen. Am 6. September 2004 beginnen die Instandsetzungsarbeiten, die etwa 11 Wochen dauern werden. Neben den Sanierungsarbeiten ist auch eine Umgestaltung des Fahrbahnquerschnitts geplant: Auf Kosten des breiten Troittors soll pro Fahrtrichtung ein Fahrradstreifen markiert werden. Damit schliesst sich die Lücke im kantonalen Radroutennetz zwischen Kleindöttingen und Döttingen.
Für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie den Veloverkehr bleibt die Brücke während der gesamten Bauzeit offen. Hingegen muss für den motorisierten Verkehr immer jeweils eine Fahrbahn gesperrt werden. Um die Behinderungen auf ein Minimum zu reduzieren, ist während der Belastungsspitzen ein Verkehrsdienst im Einsatz.