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Bushaltestellen Sonne und Bären in Würenlingen werden ab 8. August 2022 umgebaut :
Anpassung der Haltekanten nach BehiG

Am 8. August 2022 startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit den Umbauarbeiten an der Bauhaltestelle Sonne und Bären in Würenlingen. Während rund acht Wochen werden die beiden Haltekanten gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) umgebaut. Der Verkehr wird während den Bauarbeiten teilweise mit Lichtsignalanlage geregelt.

Die beiden Bushaltekanten Sonne und Bären in Würenlingen werden ab 8. August 2022 umgebaut, sodass sie den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entsprechen. Der Umbau dauert bis etwa Mitte Oktober 2022. Die Ersatzhaltestellen für das Postauto sind während dem Umbau örtlich versetzt: In beiden Fahrtrichtungen befinden sich die Ersatzhaltestellen jeweils rund 50 Meter versetzt. Der Verkehr wird während der Bauzeit teilweise mit Lichtsignalanlage und teilweise mit einem Verkehrsdienst geregelt. Es ist aber mit örtlichen Behinderungen und Rückstau zu rechnen. Der Fussverkehr wird lokal umgeleitet.

"Wir erhöhen den Randstein der Haltekanten auf 22 Zentimeter. So können die Bedürfnisse von Personen mit Beeinträchtigungen, Mobilitätseinschränkungen oder Kinderwagen besser abgedeckt werden", erklärt Tom Busslinger, Projektleiter der Abteilung Tiefbau. Er fügt an: "In Fahrtrichtung Bad Zurzach (Bären) ermöglicht diese Erhöhung einen niveaugleichen Einstieg bei drei Türen im vorderen Bereich des Busses. Auch in Fahrtrichtung Untersiggenthal (Sonne) erstellen wir bei den drei vorderen Türen einen niveaugleichen Einstieg." Im hinteren Bereich wird die Kante jeweils auf 16 Zentimeter erhöht. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Antaststrecke, welche die parallele Anfahrt für den Bus an die Anschliessende Haltekante gewährleistet.

Die Abteilung Tiefbau dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.

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Mehr Informationen zum Umbau der Bushaltestellen:

www.ag.ch/bushaltestellen

  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt