Bushaltestellen Hochbrücke in Tegerfelden werden ab 5. Juli 2021 umgebaut
:
Anpassung der Haltekanten in Fahrtrichtung Endingen und Döttingen nach BehiG
Am 5. Juli 2021 startet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt mit den Umbauarbeiten an der Bauhaltestelle Hochbrücke in Tegerfelden. Während sechs bis acht Wochen werden die Haltekanten Fahrtrichtung Endingen und Fahrtrichtung Döttingen gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) umgebaut. Während der Bauzeit stehen Ersatzhaltestellen zur Verfügung. Der Verkehr wird während den Bauarbeiten teilweise mit Lichtsignalanlage geregelt.
Die beiden Bushaltekanten Hochbrücke Fahrtrichtung Endingen und Fahrtrichtung Döttingen in Tegerfelden werden ab 5. Juli 2021 umgebaut, sodass sie den Vorgaben des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) entsprechen. Der Umbau dauert bis etwa Ende August 2021. Die Ersatzhaltestellen für das Postauto sind während dem Umbau örtlich versetzt: In Fahrtrichtung Endigen befindet sich die Ersatzhaltestelle rund 300 Meter in südlicher Richtung und in Fahrtrichtung Döttingen rund 100 Meter in nördlicher Richtung. Der Fussverkehr wird lokal umgeleitet. Der Verkehr wird während der Bauzeit teilweise mit Lichtsignalanlage geregelt.
"Wir erhöhen den Randstein der Haltekanten auf 22 Zentimeter. So können die Bedürfnisse von Personen mit Beeinträchtigungen, Mobilitätseinschränkungen oder Kinderwagen besser abgedeckt werden", erklärt Tom Busslinger, Projektleiter der Abteilung Tiefbau. Er fügt an: "In Fahrtrichtung Endingen ermöglicht diese Erhöhung einen niveaugleichen Einstieg bei drei Türen im vorderen Bereich des Busses. In Fahrtrichtung Döttingen erstellen wir bei den zwei vorderen Türen einen niveaugleichen Einstieg." Im hinteren Bereich wird die Kante jeweils auf 16 Zentimeter erhöht. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Antaststrecke, welche die parallele Anfahrt für den Bus an die anschliessende Haltekante gewährleistet.
Während der Bauzeit wird der Verkehr zeitweise mit einem Verkehrsdienst geregelt. Es ist aber mit örtlichen Behinderungen und Rückstau zu rechnen. Die Abteilung Tiefbau dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.