Bus: Fahrplanwünsche 2001/2002 jetzt vorbringen
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Mitwirkungsverfahren vom 1. bis 18. Dezember - auch online
Ab Freitag, 1. Dezember liegen die Fahrplanentwürfe der Autobusse für die Zweijahresperiode 2001/2002 öffentlich auf. Jedermann hat Gelegenheit, sich zu den Busfahrplänen zu äussern und Ergänzungs- und Änderungswünsche anzubringen. Erstmals steht hierzu auch eine Homepage im Internet zur Verfügung.
Mit dem Busfahrplan - gültig ab 10. Juni 2001 - werden punktuell Angebotsoptimierungen bzw. Angebotsverbesserungen umgesetzt. Gleichzeitig erfolgt die Abstimmung von bestehenden Bus-Verbindungen auf Veränderungen im Bahnverkehr. Grössere Anpassungen im Busangebot zeichnen sich mit der Umsetzung von Bahn 2000 im Dezember 2004 ab.
An Veränderungen auf den 10. Juni 2001 sind insbesondere zu erwähnen:
- Die Buslinien im Freiamt werden nach Möglichkeit auf die beiden Direktzüge nach Zürich ausgerichtet. Für Reisende aus dem Grossraum Mellingen verkehren am Morgen und Abend zwei neue Buspaare über Wohlenschwil direkt an den Bahnhof Mägenwil mit gutem Anschluss an die Direktzüge nach Zürich.
- In Baden werden die Abendverbindungen nach dem Surbtal und Richtung Rohrdorferberg/Reusstal ausgebaut bzw. an die neuen Züge der SBB angepasst.
- Ausrichtung von 3 Postautolinien im Raum Brugg auf die Anschlüsse im Knoten 30? (RX Baden - Brugg - Aarau).
- Bessere Anschlüsse in Lenzburg aus Richtung Wildegg und Seengen - Seon auf die ersten Frühverbindungen (Intercity und Schnellzüge).
- Gezielte Ergänzungen und Optimierungen auf der Buslinie Sins - Auw - Abtwil - Fenkrieden.
- Hinzu kommen Anpassungen und kleinere Ergänzungen im ganzen Kanton.
Die Fahrplanentwürfe 2001/2002 liegen bei den Bezirksämtern und den meisten Gemeindekanzleien während der üblichen Schalteröffnungszeit zur Einsichtnahme auf. Begehren sind bis spätestens Montag, 18. Dezember 2000 dem aargauischen Baudepartement einzureichen. In einem Pilotversuch sind die Fahrplanentwürfe für die Autobusse erstmals auch im Internet einsehbar. Die Website heisst
www.staempfli.com/fahrplanprojekt
Eingaben per Mail sind möglich.
Grundlage des Fahrplanentwurfs im regionalen Busverkehr ist das vom Regierungsrat beschlossene Angebotskonzept. Es ist trotz knappen Finanzen gelungen, für die Jahre 2001/02 weiterhin ein attraktives Angebot bereitzustellen.