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Baubeginn für die Verlängerung der Vorsortierung an der Zurzacherstrasse in Brugg :
Bauarbeiten dauern vom 21. Januar bis voraussichtlich September 2019

Am 21. Januar 2019 beginnen die Arbeiten für die Verlängerung der Vorsortierung an der Zurzacherstrasse (K 112) in Brugg. Bei planmässiger Ausführung dauern die Bauarbeiten sieben Monate.

Das Projekt umfasst den Abschnitt zwischen Casinoknoten bis zum Rebmoosweg an der Kantonsstrasse Zurzacherstrasse (K 112) auf einer Länge von rund 320 Meter. Das Hauptelement des Projekts ist die Verlängerung der Vorsortierung (Linksabbieger) von der Bushaltestelle Kaserne bis zum Casinoknoten. Durch diese Massnahme wird die Leistungsfähigkeit des Knotens Casino für den öffentlichen Verkehr sowie für den motorisierten Individualverkehr gesteigert. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt verbreitert die Kantonsstrasse in diesem Bereich. Dafür und für die Anpassung der Busbucht müssen sieben Bäume gefällt werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten werden wieder neue Bäume gepflanzt.

Zwei Querungshilfen beim Knoten Rebmoosweg sowie die Verlängerung des Gehwegs im Bereich der Fröhlich-Scheune verbessern die Situation für Fussgängerinnen und Fussgänger. Beim Knoten Rebmoosweg wird in der Strassenmitte eine Abbiegehilfe mit beidseitigen Schutzinseln erstellt. Dadurch werden die Fahrspuren getrennt und abbiegende Fahrzeuge geschützt. Die Bushaltestelle Kaserne wird gelenkbustauglich und behindertengerecht ausgebaut. Die Busbuchten werden als Betonfahrbahnen ausgebildet. Um den Strassenlärm zu mindern baut das Departement Bau, Verkehr und Umwelt auf den Fahrbahnen ein lärmoptimierter Deckbelag ein. Parallel zu den Strassenbauarbeiten werden auch die Werkleitungen saniert.

Bauetappen und Verkehrsführung

Das Projekt wird in sieben Bauetappen realisiert. In den Etappen 1 bis 3 (von Januar bis circa Ende April) erfolgen die Arbeiten an der Fahrspur Brugg–Lauffohr. In den Etappen 4 und 5 (von Anfang Mai bis Ende Juni) wird die gegenüberliegende Seite ausgeführt. In der 1., 2. und 4. Etappe wird der Verkehr zweispurig durch die Baustelle geführt. Während der 3. und 5. Etappe ist die Baustelle nur einspurig befahrbar. Der Verkehr wird in dieser Zeit mittels einer Lichtsignalanlage geregelt. Diese wird in verkehrsintensiven Zeiten durch einen Verkehrsdienst gesteuert.

In der Etappe 6 im Juli wird der bestehende Belag gefräst und eine Binder- und Deckschicht eingebaut. Für diese Arbeiten ist während eines Wochenendes eine Vollsperrung der Strasse vorgesehen. Über die Umleitung wird zu gegebener Zeit informiert. In der letzten Bauphase finden die Bepflanzungs-, Anpassungs- und Fertigstellungsarbeiten statt.

Der Zugang zu den Liegenschaften bleibt während der ganzen Bauzeit gewährleistet. Die Umleitung der Fussgängerführung wird signalisiert. Die Bushaltestelle Kaserne wird jederzeit bedient. Je nach Bauphase werden provisorische Bushaltestellen vor oder nach der heutigen Bushaltestelle eingerichtet.

Die Bauherrschaft ist bestrebt, die Behinderungen für alle Beteiligten auf ein Minimum zu reduzieren.

  • Departement Bau, Verkehr und Umwelt