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Ausbau der Rheintalstrasse Laufenburg bis Leibstadt geht weiter :
Mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden

Ab März 2003 beginnt das Baudepartement zwischen Laufenburg und Leibstadt mit weiteren Baumassnahmen. Diese dienen in erster Linie der Verkehrssicherheit. In Laufenburg und Etzgen wird je ein Kreisel gebaut. Die Abschnitte Etzgen bis Schwaderloch bzw. Leibstadt werden verbreitert, damit beidseitig Radstreifen möglich sind.

Zwischen Sulz und Etzgen läuft zur Zeit der Ausbau der Rheintalstrasse. Diese wird verbreitert und mit einem parallelen Radweg ergänzt. Im Weiteren entsteht in Etzgen eine neue SBB-Unterführung und ein Kreisel. Das Baudepartement rechnet mit dem Abschluss dieser Arbeiten auf Ende 2003.

Nach der Winterpause beginnen im März 2003 die Bauarbeiten für einen Kreisel an der Rheintalstrasse nördlich von Laufenburg. Im Zusammenhang mit dem Neubau des Rheinübergangs entsteht ein neuer Anschluss an die Kantonsstrasse. Entlang des Bahndamms wurde im letzten Jahr bereits eine Stützmauer gebaut. Die Arbeiten am Kreisel dauern bis Ende Juni 2003.

Im Abschnitt Etzgen bis Schwaderloch haben bereits Ende Februar die Vorarbeiten für den Ausbau der Rheintalstrasse begonnen. Diese beinhalten den Bau einer neuen Stützmauer entlang der Kantonsstrasse kurz vor dem Ortseingang Schwaderloch (Seite Etzgen). Nach dem Ausbau der Fahrbahn von 7.5 m auf 9.0 m werden beidseitig Radstreifen markiert. Diese Bauarbeiten sollen im Herbst 2004 abgeschlossen sein.

Im Ausserortsbereich zwischen Schwaderloch und Leibstadt wird die Fahrbahn ebenfalls auf 9.0 m verbreitert. Damit können nach dem Ausbau beidseitig Radstreifen von 1.5 m Breite markiert werden. Anschliessend beginnen im Innerortsbereich von Leibstadt, vom Ortseingang (Seite Schwaderloch) bis zur Bahnhofstrasse, die Bauarbeiten. In diesem Abschnitt erstellt das Baudepartement eine 8.0 m breite Fahrbahn mit beidseitigen Radstreifen und nordseitigem 1.5 m breiten Gehweg. Mit dem Einbau der Deckbeläge im Sommer 2004 finden die umfangreichen Bauarbeiten ihren Abschluss.

Durch diese Massnahmen wird die Verkehrssicherheit auf der Rheintalstrasse für alle Verkehrsteilnehmenden wesentlich verbessert. Das Baudepartement und die Gemeinden bitten die Betroffenen um Verständnis für die Behinderungen und Unannehmlichkeiten.

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