Arbeitsgruppe Asylunterkunft Bettwil nimmt ihre Arbeit auf
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Bund, Kanton, Gemeinde und Komitee sitzen an einen Tisch
Anfang dieser Woche hat der Regierungsrat eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit den Gemeindebehörden und dem Bürgerkomitee von Bettwil angekündigt, die sich mit den möglichen Umfeldauswirkungen der geplanten Asylunterkunft und den sich daraus ergebenden Massnahmen auseinandersetzen wird. Die Arbeitsgruppe ist konstituiert und wird sich in der kommenden Woche erstmals treffen.
Co-Leitung durch BFM und DGS
Die Arbeitsgruppe steht unter der Co-Leitung von Roger Lang, Chef Empfangs- und Verfahrenszentrum Basel, der vonseiten BFM für die Asylunterkunft in Bettwil zuständig sein wird, und Mark Burkhard, Generalsekretär DGS. Einsitz in der Arbeitsgruppe nehmen werden zudem Vertreter des Gemeinderats Bettwil unter der Führung von Gemeindeammann Wolfgang Schibler sowie Vertreter des Komitees gegen die Asylunterkunft unter der Führung von Roger Burri. Weiter gehört der Arbeitsgruppe ein Vertreter der Firma ORS an, die vom Bund mit dem Betrieb der Asylunterkunft betraut ist. Ebenfalls in der Arbeitsgruppe mitwirken werden schliesslich die Kantonspolizei sowie Vertretungen der Departemente Gesundheit und Soziales sowie Volkswirtschaft und Inneres.
Erstes Treffen Anfang kommender Woche
Ziel der breit abgestützten Arbeitsgruppe ist es, die Grundlage dafür zu schaffen, dass alle Beteiligten in einen konstruktiven und strukturierten Dialog eintreten können. Im Gespräch sollen für alle Beteiligten die bestmöglichen Lösungen gefunden werden. Die Arbeitsgruppe wird sich Anfang der kommenden Woche erstmals treffen und in der Folge über den Stand ihrer Diskussionen informieren und mögliche Lösungsansätze aufzeigen.