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Aargauer Regierung für das Personenverkehrsabkommen :
Entscheid für den Wirtschaftsstandort Aargau

Der Aargauer Regierungsrat sagt geschlossen Ja zum Personenverkehrsabkommen, über das die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am 25. September abstimmen werden.

An seiner heutigen Sitzung hat der Aargauer Regierungsrat in corpore beschlossen, die Ausdehnung des Personenverkehrsabkommens auf die neuen EU-Länder zu unterstützen. In Zentraleuropa eröffnen sich auch für Aargauer Unternehmen neue Märkte, was den Wirtschaftsstandort Aargau stärkt. Mit diesem Entscheid spricht sich der Regierungsrat für den bilateralen Weg der Schweiz aus.

Im Jahr 2000 hat sich das Schweizer Volk mit 67 Prozent deutlich für den bilateralen Weg entschieden. Dieser stellt heute das rechtliche Fundament der Schweizer Wirtschaftsbeziehung mit der EU dar. Dieser Weg hat sich bewährt, auch für die Aargauer Wirtschaft und Arbeitsplätze. Von den Möglichkeiten des EU-Binnenmarktes und dem wirtschaftlichen Aufschwung in Zentraleuropa soll die Schweizer Wirtschaft auch künftig profitieren.

Die schrittweise Einführung des freien Personenverkehrs mit langen Übergangsfristen garantiert nach Ansicht des Aargauer Regierungsrats einen guten Schutz gegen unkontrollierte Wanderungen. Anderseits können künftig aber auch Aargauerinnen und Aargauer wertvolle Erfahrungen im Ausland sammeln, was wiederum der Aargauer Wirtschaft zu gute kommt.

Die flankierenden Massnahmen schützen vor Missbräuchen auf dem Arbeitsmarkt. Die Aargauer Regierung setzt auf die bereits heute wirksame Umsetzung und Überwachung der flankierenden Massnahmen.

Informationen und Links zu den Abstimmungsthemen sind auf dem Internet unter www.ag.ch/ zu finden.

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